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EPALE

E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa

 
 

Politik, Strategien und Finanzierung

Auf internationaler Ebene setzte sich die Fachkonferenz "Adult Eduction Centres as a Key to Development - Responsibilities, Structures and Benefits" mit der Bedeutung von Erwachsenenbildungszentren auseinander. Die Veranstaltung des DVV International fand im Oktober als fünfte "Adult Education and Development Conference" in Tiflis, Georgien, statt.

Bundesministerium für Bildung und Forschung: Berufsorientierung für Flüchtlinge

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Berufsorientierung von Geflüchteten, indem diese schrittweise auf die Ausbildung eines Handwerkberufs vorbereitet und anschließend begleitet werden.

Anläßlich der begonnenen Koalitionsverhandlungen in Deutschland hat sich ein Bündnis aus 30 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gewerkschaften dafür ausgesprochen, dass die zukünftige Bundesregierung mehr Geld für Bildung bereitstellt. Die Bündnispartner schreiben unter anderem: "Deutschland braucht mehr und bessere Bildung für alle Menschen. So soll das Menschenrecht auf Bildung mit Leben gefüllt werden. Der Bund muss künftig zusätzliche Mittel in die Bildung investieren. Er soll Bildungsprojekte der Länder und Kommunen dauerhaft unterstützen.

Seit rund 26 Jahren gibt es die Reihe „Länderporträts“, herausgegeben vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) in Bonn. Die Bände sollen einen schnellen Einstieg und erste Orientierung zu den spezifischen Umständen der Weiterbildung in jeweils einem Land bieten. Ein umfangreicher Serviceteil mit Namen und Adressen zu Weiterbildungsakteuren hilft beim Finden von Kooperationspartnern aus Wissenschaft, Praxis und Administration.

G.I.B.: Junge Geflüchtete – Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) hat ihre sehr umfassende Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt aktualisiert (Stand: 26. September 2017).

Auf dem zweiten UNESCO-Weltkongresses zu offenen Bildungsmaterialien haben die Teilnehmenden in Ljubljana einen Aktionsplan zur weltweiten Förderung von Open Educational Resources (OER) verabschiedet. Um OER in Bildungspolitik und -praxis breiter zu verankern, fordern sie die Entwicklung digitaler Kompetenzen und tragfähige Geschäftsmodelle. Politische Rahmenbedingungen sollen den inklusiven und chancengerechten Zugang zu qualitativ hochwertigen OER sicherstellen.

Der Deutsch-Französische Ministerrat hat konkrete Projekte im Bereich Bildung und Kultur, Verteidigung und Sicherheit sowie Wirtschaft und Soziales vereinbart. Für die Umsetzung dieser Projekte habt der Rat konkrete Fahrpläne festgelegt. Zwar gibt es keine expliziten Bezüge zur Erwachsenenbildung, der Bereich der non-formalen Bildung wird aber genannt.
Prof. Dr. Hubert Ertl ist neuer Forschungsdirektor und stellvertretender Präsident im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Prof. Ertl, Jahrgang 1968, kehrt nach dreizehnjähriger Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Universität in Oxford für seine neue Aufgabe nach Deutschland zurück und übernimmt ab dem 1. September 2017 die Position von Prof. Dr. Reinhold Weiß, der in den Ruhestand gegangen ist.