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EPALE

E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa

 
 

Nicht formales und informelles Lernen

Der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) hat ein neues Lernprotal gestartet, um schnell und unbürokratisch Deutsch zu lernen. Das kostenlose A1-VHS-Lernportal vermittelt Deutschkenntnisse auf Anfängerniveau. Lernende können die Inhalte auf dem Lernportal selbstständig nutzen. Bei Fragen steht ein Online-Tutor bereit. Ziel ist es, nach zwölf Lektionen das Sprachniveau A1 zu erreichen.

Seit kurzem ist die Website der Informationsstelle OERinfo online. Das Portal gibt anhand multimedial aufbereiteter Informationen einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung von offenen Bildungsmaterialien (Open Educational Resources – OER). Es soll damit maßgeblich zum Wissenstransfer und zur Vernetzung in diesem Bereich beitragen.

Sprachen sind traditionelle Kernthemen der Erwachsenenbildung. Insofern ist Mehrsprachigkeit für Einrichtungen der Erwachsenenbildung kein neues Phänomen. Allerdings geht es heutzutage nicht mehr ausschließlich um die Vermittlung von Kenntnissen in einer Zweitsprache. Vielmehr gilt es, die Mehrsprachigkeit und kulturelle Diversität in der Gesellschaft mit all ihren Facetten sichtbar zu machen und zu fördern.

Welche Veränderungen bringt die "Digitalisierung" in Bezug auf Lernen für Organisationen und deren Mitarbeitenden eigentlich mit sich? Wie wird Lernen zukünftig ablaufen? Und welche Aufgaben kommen dabei auf Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter zu?

Diesen Fragen hat sich der diesjährige "Corporate Learning 2025 MOOCathon – CL2025" beschäftigt und seine Ergebnisse letze Woche in Frankfurt auf dem Corporate Learning Camp zusammengefasst. Enstanden ist ein Buch voller Umsetzungsbeispiele, Hilfsmittel und Ideen zum Lernen in Organisationen im Digitalen Zeitalter.

Flexible Übergänge zwischen beruflicher und akademischer Bildung eröffnen Chancen für individuelle Lebens- und Berufswege. Diese Durchlässigkeit ist daher ein bedeutendes aktuelles bildungspolitisches Anliegen. Die BIBB-Broschüre "Durchlässigkeit im Bildungssystem" bietet Orientierungshilfe, gibt einen Überblick zum Thema, erläutert zentrale Begriffe sowie rechtliche Rahmenbedingungen und zeigt Möglichkeiten und Bildungswege auf.

Informationen zu allgemeinen Anrechnungsempfehlungen von Weiterbildungsangeboten aus der Erwachsenenbildung auf ausgewählte Bachelor- bzw. Masterstudiengänge bietet die Internetseite der Carl von Ossietzsky Universität Oldenburg. Seit 2013 werden im Kompetenzbereich Anrechnung Verfahren und Instrumente zur Verbesserung der Durchlässigkeit von beruflicher zur akademischen Bildung entwickelt. Zu den Aufgaben des Kompetenzbereichs Anrechnung zählt u.a.die Entwicklung von Verfahren der individuellen und pauschalen Kompetenzerfasssung (u.a.

Personalentwicklung und Lernen stehen im Mittelpunkt der vom 19. – 21. September 2017 in Köln stattfindenden Messe „Zukunft Personal“. Die Messe steht in diesem Jahr im Fokus der künftigen Arbeitswelten – besonders durch den disruptiven digitalen Wandel bedingt. Neu ist in diesem Jahr die Special Show „Gaming & Learning“. Zahlreiche Anbieter zeigen hier ihre Produkte und Services zu aktuellen Lerntrends und ermöglichen es jedem, die passenden Weiterbildungsmaßnahmen zu finden. Moderne Lernformen eröffnen dabei neue Perspektiven und ermöglichen ein gezieltes, passgenaues und individuelles Lernen unabhängig von Zeit und Ort.
Am 8. September 2017 findet in Berlin das 8. Symposium der Förder- und Freundeskreise in der Kultur statt. Das diesjährige Symposium steht unter dem Thema „Total digital?! Über das Potential der Digitalisierung für Freundeskreise“. Das Thema nimmt damit den Fokus auf, dass die zunehmende Digitalisierung die Freundeskreise einerseits vor große Herausforderungen stellt, andererseits ihnen neue Chancen eröffnet. Ziel des Veranstalters ist es, den Erfahrungsaustausch der Freundeskreise der Kultur untereinander zu fördern und ihre Position in Politik und Gesellschaft stärken.

Das Projekt Mobility-Scouts hat sich zum Ziel gesetzt, die Beteiligungs- und Mitsprachemöglichkeiten von älteren Frauen und Männern bei der alternsgerechten Gestaltung des öffentlichen Raums zu verbessern. Konkret werden ältere Frauen und Männer („Mobility-Scouts“) geschult und dabei unterstützt, gemeinsame Aktivitäten von öffentlichen Stellen, Unternehmen oder Dienstleitungsanbietern sowie älteren Menschen zur Gestaltung alternsgerechter Lebenswelten anzuregen und zu begleiten.