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EPALE

E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa

 
 

Nationale Koordinierungsstelle - Deutschland

Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung
Anschrift: 

Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn

Telefon: 
+49 (0) 228 107-2220
Fax: 
+49 (0) 228 107-2964
E-Mail: 
epale@bibb.de
  • Die Organisation
  • Arbeitsprogramm
  • Das Team
  • Erwachsenenbildung im Land
  • Nationale Stakeholder

Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Seit Januar 2014 sind wir für die Umsetzung des europäischen Bildungsprogramms Erasmus+ in der beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung zuständig.

Zuvor waren wir mit der Durchführung des Programms für lebenslanges Lernen (PLL) in den Einzelprogrammen LEONARDO DA VINCI für die berufliche Bildung und GRUNDTVIG für die allgemeine Erwachsenenbildung in Deutschland betraut, das zum Dezember 2013 ausgelaufen ist.

Die NA beim BIBB arbeitet eng mit Ministerien, Bundesländern, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen. Auf internationaler Ebene kooperiert sie mit der Europäischen Kommission und den Nationalen Agenturen in Europa.

Die NA beim BIBB ist außerdem

  • Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS),
  • Koordinatorin des Netzwerkes Workbased Learning (NetWBL) für arbeitsplatzbasiertes Lernen,
  • Agentur für die Umsetzung des Deutsch-Israelischen Programms zur Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung (ISRAEL-Programm)
  • Nationales Europass Center (NEC),
  • Nationale Koordinierungsstelle für das Europäische Leistungspunktesystem für die Berufsbildung [European Credit System for Vocational Education and Training (NKS ECVET)] und
  • Nationale Koordinierungsstelle Europäische Agenda für Erwachsenenbildung (NKS Agenda).

Im Bereich der Erwachsenenbildung sehen wir unsere Aufgaben vor allem in der

  • Information, Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung und Projektdurchführung im Förderprogramm Erasmus+;
  • Schaffung von Bewusstsein für die Ziele und zukünftigen Herausforderungen der Erwachsenenbildung im Aktionsfeld von nationaler und europäischer Ebene;
  • Vernetzung von Projekten sowie von europäischen und nationalen Prozessen der Bildungszusammenarbeit;
  • Vernetzung von Expertinnen und Experten sowie Akteuren und Akteurinnen aus der Erwachsenenbildung;
  • Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen und Konferenzen.

Konzept der nationalen Koordinierungsstelle EPALE

Identität und Auftrag
Wir sind die nationale Koordinierungsstelle der „Electronic Plattform for Adult Learning in Europe“ in Deutschland, Teil der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung. Wir werden getragen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der Europäischen Kommission. Diese Träger formulieren für uns den Auftrag, die Electronic Plattform for Adult Learning in Europe – kurz: EPALE (gesprochen: „epäil“) –  als DEN Referenzpunkt für das Lernen Erwachsener in Europa zu etablieren. Wir sehen uns dabei als Umsetzungsebene der Agenda für Erwachsenenbildung.


Werte
Uns leitet die Idee der Europäischen Einigung. Wir sind der Überzeugung, dass Inklusion und Chancengleichheit ein Gewinn für die Einheit und Vielfalt in Europa sind und dass allgemeine, politische und kulturelle Erwachsenenbildung sowie berufliche Weiterbildung eine wichtige Rolle bei dieser spielen können. Sie sind sowohl kritisch-korrigierende wie auch fördernd-unterstützende Begleiterinnen.
Weiterer Referenzpunkt für uns ist die Freiwilligkeit von Lernen. Menschen lernen und bilden sich aus eigenen subjektiven Lernbegründungen heraus mit dem Ziel der erweiterten Handlungsverfügung. Die Berücksichtigung dieser Lernbegründungen sind gesetzte Voraussetzung für gelungenes Lernen.
 

Teilnehmende, Adressaten, Zielgruppen

Die Zielgruppen und Adressaten unseres Projekts sind zunächst und insbesondere die Mitarbeitenden in Organisationen der Erwachsenen- und Weiterbildung in allen an EPALE beteiligten Staaten, die europäischen Austausch als Gewinn erleben und sich von anderen Handlungsweisen für den eigenen Arbeitsalltag inspirieren lassen wollen. In einem zweiten Schritt wenden wir uns an solche Mitarbeitende in Organisationen der Erwachsenen- und Weiterbildung, die bisher wenig Erfahrung mit Europa im Erwachsenen- und Weiterbildungskontext haben, und möchten diesen ermöglichen, Interesse für europäische Austauschaktivitäten zu entwickeln. Schließlich sind auch Politik und Wissenschaft Ziel-gruppen von EPALE, wenn auch nicht primär. Als Teilnehmende lassen sich die Nutzerinnen und Nutzer von EPALE identifizieren, die Lust haben, sich nicht nur im klassischen Seminarkontext, sondern durch Diskussion und europäischen Austausch im Arbeitsprozess weiterzubilden, um ihre Arbeit in ihrem eigenen Sinn besser verrichten zu können.
 

Ein weiterer Fokus liegt bei uns als NKS Deutschland auf den professionellen Erwachsenenbildnerinnen und –bildnern im deutschen Bundesgebiet. Unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeitsarbeit für EPALE beziehen wir ganz besonders auf diese, da diese als spätere Nutzerinnen und Nutzer von EPALE nicht nur Inhalte abrufen, sondern auch generieren sollen. Dies begründet sich aus unserer Identität als nationale Koordinierungsstelle von EPALE in Deutschland.


Allgemeine Projektziele
EPALE soll Brennpunkt und Katalysator für die Entwicklung von allgemeiner, politischer, kultureller Erwachsenenbildung sowie beruflicher Weiterbildung quer durch Europa sein und Professionelle, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Akteurinnen und Akteure der Erwachsenen- und Weiterbildung vernetzen und deren Internationalisierung ermöglichen.
Das Portal soll dazu sowohl länderspezifische als auch europäische Inhalte unter einem einzigen Dach zusammenbringen, die aktuell über sehr verschiedene Portale und Ressourcen verteilt sind und darüber hinaus den Austausch darüber ermöglichen. Dabei fokussieren wir inhaltlich die Ziele der Europäischen Agenda für Erwachsenenbildung und die Internationalisierung von Erwachsenenbildungsorganisationen. Internationalisierung ist somit zentrales Schlüsselwort. Diese soll vorangetrieben werden durch informellen, inhaltlich-fachlichen Austausch. Dazu wird EPALE einen interaktiven, virtuellen Raum bieten, der den Austausch von Materialien, Erfahrung, aktuellen Informationen und best-practices zwischen Professionellen ermöglicht.
 

Leistungen
Unsere Leistung besteht in mehreren Aspekten:

  • die Plattform inhaltlich mit entwickeln, d.h. konkret die Strategie und den Mehrwert der Plattform herauszustellen, so dass potenzielle Nutzerinnen und Nutzer gerne und erfolgreich an der Plattform mitwirken, Informationen beziehen und erstellen
  • Wir wählen die Inhalte für die Plattform mit aus und stellen zwei Arten von Inhalten bereit, die diskutiert und abgerufen werden können: 1. Themen, die in sich den gesamteuropäischen Charakter tragen, 2. nationale Themen, die für andere EPALE-Länder von Interesse sind und dadurch, dass sie in anderen Ländern gelesen werden, international werden. Ein weiteres Kriterium für die Auswahl von Inhalten ist laut Auftrag der Kommission, der „longstanding value“ – also langfristige Wert. Es handelt sich also nicht um kurzfristige Regeln wie Förderrichtlinien oder Themen von kurzer Dauer, sondern um langfristig relevante Themen. Ein drittes Kriterium besteht in der Praxisrelevanz, die sich dadurch auszeichnet, dass die erstellten Informationen ermöglichen, sich relativ schnell zu informieren und bei Mehrbedarf auch tiefer in die Materie einzusteigen. Die so umrissenen Themen identifizieren wir und stellen sie auf die Plattform.
  • Wir moderieren die Plattform in dem Sinn, dass wir Inhalte bewerten, auswählen und einstellen, aber auch Diskussionen in Foren moderieren.
  • Wir sorgen für Vielsprachigkeit der Plattform, indem wir Inhalte übersetzen.

Wir bieten mit EPALE eine internationale und europäische Plattform, die schnelle Information und Austausch ermöglicht. Das ist unser Mehrwert. Eher nationale Themen sind für EPALE nur dann relevant, wenn sie für die Stakeholder in anderen Ländern interessant sind.
 

Ressourcen
Wir nutzen die inhaltliche Nähe zur Europäischen Agenda für Erwachsenenbildung und dem Team ERASMUS+ -Erwachsenenbildung. Dank der Erfahrungen und Zusammenarbeit haben wir gute Kontakte zu vielen Institutionen und Verbänden der Erwachsenen- und Weiterbildung in Deutschland. Auch sind für uns das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibnitz-Institut für Lebenslanges Lernen und das Bundesinstitut für Berufsbildung wichtige Zulieferer für Informationen und Ansprechpartner.

Weitere wichtige Ressourcen sind unsere Kontakte zu den anderen Nationalen Koordinierungsstellen von EPALE: Mit einigen tauschen wir uns intensiv aus, da sich so Synergien  ergeben.


Definition gelungenen Lernens bei EPALE
Gelungenes Lernen  bedeutet für uns, dass Professionelle aus einer Handlungsproblematik heraus in EPALE Anregungen zur Lösung dieser Handlungsproblematik in europäischer Perspektive finden und nutzen. Das bedeutet, dass Nutzerinnen und Nutzer von EPALE einfach recherchieren, wie das eigene professionelle Handlungsproblem in anderen Ländern gelöst wird, oder dieses Problem in einem Blog oder einem Forum diskutieren. Im intensivsten Fall entwickeln sich aus diesen Handlungsproblematiken im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen europäischen Ländern Ideen für gemeinsame Aktivitäten. Es ist natürlich im Sinne der NA, wenn auch Ideen für EU-Projekte aus diesen gemeinsamen Aktivitäten entstehen.

Das Team der Nationalen Koodinierungsstelle für EPALE besteht aus

Was verstehen wir in Deutschland unter Erwachsenenbildung/Weiterbildung?
In Deutschland werden die Begriffe Erwachsenenbildung und Weiterbildung häufig synonym verwendet. Die Kultusministerkonferenz (KMK) definiert Erwachsenenbildung (Weiterbildung) folgendermaßen:

„Weiterbildung ist die Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase und in der Regel nach Aufnahme einer Erwerbs- oder Familientätigkeit. Weiterbildung in diesem Sinne liegt auch vor, wenn die Einzelnen ihr Lernen selbst steuern. Weiterbildung umfasst die allgemeine, berufliche, politische, kulturelle und wissenschaftliche Weiterbildung. Weiterbildung kann in Präsenzform, in der Form der Fernlehre, des computergestützten Lernens, des selbst gesteuerten Lernens oder in kombinierten Formen stattfinden.“ Diese Defintion legt sehr großen Wert auf die organisierte Formen des Lernens, auch wenn sie selbst-organisierte Formen mit einbezieht. Seit den 90er Jahren werden auch stärker Formen des informellen und beiläufigen "en-passant"-Lernens in Politik und Wissenschaft einbezogen, die sich auch unorganisiert im Alltag, beim Museumsbesuch, bei der Arbeit oder im Ehrenamt abspielen.

Das Ziel von Weiterbildung ist es, allen Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht und Alter, ihrer Bildung, sozialen oder beruflichen Stellung, politischen oder weltanschaulichen Orientierung und Nationalität, die Chance zu bieten, sich die für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die Mitgestaltung der Gesellschaft und die für ihre berufliche Entwicklung erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen. Aus dem Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit ergibt sich eine staatliche Pflicht zur Förderung von Erwachsenenbildung.

In Deutschland ist die Unterscheidung zwischen allgemeiner, politischer und kultureller Erwachsenenbildung einerseits und beruflicher und betrieblicher Weiterbildung andererseits üblich. Diese Unterscheidung ist stark formal und nicht inhaltlich. Die Strukturen der allgemeinen, politischen und kulturellen Erwachsenenbildung sind in Deutschland in der Zuständigkeit und Verantwortung der Bundesländer, die berufliche und betriebliche Weiterbildung untersteht der nationalstaatlichen Politk. Diese Trennung kann jedoch inhaltlich nicht aufrechterhalten werden, da auch die Strukturen der Länder berufliche Weiterbildung (z.B. Computerkurse oder Business-English) vorhalten.

Wer sind die Anbieter von Erwachsenenbildung/Weiterbildung?
Träger und Anbieter öffentlicher Erwachsenenbildung/Weiterbildung sind u. a. die Familienbildungsstätten, Heimvolkshochschulen und Volkshochschulen, gewerkschaftliche und kirchliche Einrichtungen, Bildungswerke, Akademien, Bildungszentren der Kammern (z. B. Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer), private Bildungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen in Betrieben. Weiterbildung gehört neben Lehre und Forschung auch zu den gesetzlichen Aufgaben der Hochschulen (Wissenschaftliche Weiterbildung). Die Allgemeine Hochschulreife kann an einem Abendgymnasium, per Fernunterricht oder – in Tagesform – auch an einem Kolleg erworben werden. Die Bundeszentrale für politische Bildung und die entsprechenden Landeszentralen führen politische Weiterbildungsveranstaltungen durch und fördern freie Träger der politischen Weiterbildung. Wie überall gibt es auch in Deutschland Weiterbildungsunternehmen die kommerzielle Weiterbildung durchführen.

Einblicke in die Praxis und Lage von Organisationen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung bietet der WB-Monitor.

Wo finde ich weitere Informationen?
Ausführliche Informationen zur Erwachsenenbildung/Weiterbildung in Deutschland finden Sie auf den Seiten des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung - Leibnitz-Insitut für Lebenslanges Lernen im Bereich Daten und Fakten (auch in Englischer Sprache verfügbar).

In Englischer Sprache verfügbar ist auch das "Portrait Weiterbildung in Deutschland".

 

Handbücher, Einführungen und Nachschlagewerke

Dinkelaker, J. & Hippel, Aiga v. (Hrsg.) (2015): Erwachsenenbildung in Grundbegriffen. Stuttgart. Kohlhammer.

Fuhr, T., Gonon, P. & Hof, C. (Hrsg.) (2010): Erwachsenenbildung - Weiterbildung. Handbuch der Erziehungswissenschaft 4 (Studienausg.). Stuttgart: UTB GmbH.

Nolda, S. (2008): Einführung in die Theorie der Erwachsenenbildung (1). Darmstadt: WGB (Wissenschaftliche Buchgesellschaft).

Nolda, S., Nuissl, E. & Arnold, R. (Hrsg.) (2010): Wörterbuch Erwachsenenbildung (2). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. (auch online unter: http://www.wb-erwachsenenbildung.de)

Tippelt, R. (Hrsg.) (2009): Handbuch Erwachsenenbildung, Weiterbildung (3). Wiesbaden: VS, Verl. für So-zialwiss.

Wittpoth, J. (Hrsg.) (2003): Einführung in die Erwachsenenbildung. Opladen: Leske + Budrich.

Nuissl, E. & Pehl, K. (2004): Potrait Continuing Education in Germany. Bielefeld. wbv. - online unter http://www.die-bonn.de/doks/nuissl0402.pdf

Brandt, P. & Nuissl, E. (2009): Potrait Weiterbildung in Deutschland. Bielefeld. wbv.

 

Wichtige erwachsenenpädagogische Zeitschriften

DIE-Zeitschrift für Erwachsenenbildung (http://www.die-bonn.de/zeitschrift/archiv.asp)

Erwachsenenbildung. Vierteljahresschrift für Theorie und Praxis

Hessische Blätter für Volksbildung

REPORT Zeitschrift für Weiterbildungsforschung (Download: http://report-online.net/recherche/einzelhefte_ergebnisse.asp)

Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends

 

Weitere Fachzeitschriften im Überblick: http://www.diebonn.de/service/bibliothek_archive/zeitschriften_online_alphabetisch.asp

 

Institutionen und Verbände

 

Politik (http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/AllgWeiterbildung/Koordinationsstellen_Ansprechpartner_Stand_August_2014.pdf)

  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Baden-Württemberg, Thouretstraße 6, 70173 Stuttgart
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Bayern, Salvatorstraße 2, 80333 München
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Berlin, Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Bremen, Rembertiring 8-12, 28195 Bremen
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Hamburg, Dammtorstr. 14, 20354 Hamburg
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Hessen, Walter-Hallstein-Str. 3, 65197 Wiesbaden
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Mecklenburg-Vorpommern, Werderstr. 124 19055, Schwerin
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Niedersachsen, Leibnizufer 9, 30169 Hannover
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Nordrhein-Westfalen, Völkliner Straße 49, 40221 Düsseldorf
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Rheinland-Pfalz, Mittlere Bleiche 49, 55116 Mainz
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Saarland, Hohenzollernstr. 60, 66117 Saarbrücken
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Sachsen, Carolaplatz 1, 1097 Dresden
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Sachsen-Anhalt, Turmschanzenstr. 32, 39114 Magdeburg
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
  • Arbeitskreis Weiterbildung der KMK, Thüringen, Werner-Seelenbinder-Straße 7, 99096 Erfurt

 

Volkshochschulverbände

 

Konfessionelle Erwachsenenbildung

 

Universitäten und Hochschulen