Umwelt

Magazin Umwelt für Europäer

Neueste Artikel

24/05/2018

This year, the European Commission’s Green Week, the biggest annual event on environment in Europe, is all about greening our cities. From 21 to 25 May, it explores ways in which the EU is helping cities to become better places to live and work, showcasing policy developments on air quality, noise, nature and biodiversity, water and waste management. Find out more and be part of #EUGreenWeek 2018.

01/02/2018

Umwelt für Europäer befragte Matjaž Malgaj zu den neuesten Maßnahmen, die europäische Trinkwasserversorgung zu verbessern. Er leitet das Referat für Meeresumwelt und Wasserwirtschaft in der Generaldirektion Umwelt.

Wasser, Meer und Küste
24/01/2018

Die Kigali-Ergänzung zum Montreal-Protokoll der Vereinten Nationen, deren Ziel darin besteht, die Nutzung schädlicher Fluorkohlenwasserstoffgase (FKWG) zu begrenzen, tritt im Januar 2019 in Kraft. Die EU ist für ihre führende Rolle bei den Verhandlungen zu diesem internationalen Abkommen mit einem Ozone Award 2017 ausgezeichnet worden.

Klimaschutz
19/01/2018

Einheitliche europäische Umweltschutzvorschriften sind für unseren Alltag von Bedeutung – ob es um die Verbesserung der Luftqualität, sicheres Trinkwasser oder die ordnungsgemäße Abfallbewirtschaftung geht. Werden sie nicht befolgt, kann dies erhebliche wirtschaftliche Kosten zur Folge haben und die menschliche Gesundheit sowie die Umwelt beeinträchtigen. Ein neuer Aktionsplan der Europäischen Kommission mit dem Namen „Gewährleistung der Einhaltung der Umweltschutzvorschriften“ unterstützt die öffentlichen Behörden bei der Förderung, Überwachung und Durchsetzung dieser Vorschriften.

Umweltrecht
19/01/2018

Die älteste Stadt der Niederlande, Nimwegen, ist in diesem Jahr nach Meinung der Jury dieses renommierten Wettbewerbs dank einer „leidenschaftlichen, klaren und überzeugenden Vision“ die Grüne Hauptstadt Europas. Beispielhafte Strategien in den Bereichen Klimaanpassung, Radfahren, Abfall- und Wasserwirtschaft sowie eine umfassende Beteiligung der Bürger machen Nimwegen nach Ansicht von Joanna Drake, der stellvertretenden Generaldirektorin der GD Umwelt der Europäischen Kommission, zu einem „echten Botschafter des Wandels“.

Lärm und Gesundheit im städtischen Umfeld
16/11/2017

Die Luftqualität in Europa hat sich verbessert, aber es sind weitere Fortschritte nötig, um die Ammoniakemissionen zu verringern, die zu 95 % von der Landwirtschaft verursacht werden. Die Landwirtschaft muss, insbesondere in großen industriellen Betrieben, bewährte kosteneffiziente Möglichkeiten zur Verringerung der Ammoniakemissionen nutzen, um die in der neuen Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen festgelegten Ziele zu erreichen. 

Lärm und Gesundheit im städtischen Umfeld, Luft, Bodennutzung und Boden, Chemikalien
13/11/2017

18 Monate nach der Verabschiedung des Pakets zur Kreislaufwirtschaft ist seine Umsetzung auf einem guten Weg. Die neue gemeinsame Europäische Plattform für Interessengruppen in der Kreislaufwirtschaft dient als Netzwerk der Netzwerke, das den Fortschritt in allen Sektoren unterstützt.

Wirtschaft, Strategie und Information
09/11/2017

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist Lärm in Europa die zweitgrößte umgebungsbedingte Gefahr für die Gesundheit. Die aktuellen EU-Vorschriften sind zwar weitgehend zweckmäßig, doch die Mitgliedstaaten tun nicht genug für ihre Umsetzung. Lärmschutzmaßnahmen sind kosteneffektiv, doch das nötige Problembewusstsein und die Umsetzung von Lösungen sind immer noch eine Herausforderung.

Lärm und Gesundheit im städtischen Umfeld
20/10/2017

Die europäischen Institutionen haben entschieden, einen neuen Innovationsfonds für die Zeit nach 2020 einzurichten, der durch das Emissionshandelssystem der EU finanziert werden soll. Vor der Konsultation der Öffentlichkeit haben 250 Industrieexperten ihre Sichtweise dargelegt, wie dieser Fonds innovative kohlenstoffarme Energielösungen unterstützen könnte.

Klimaschutz
16/10/2017

Im Juli verstärkte die Europäische Kommission ihren Kampf gegen den Elfenbeinhandel und die Elefantenwilderei durch neue, strengere Regeln für die Ausfuhr von Rohelfenbein. Sie bittet nun Einzelpersonen und Unternehmen um ihre Stellungnahmen dazu, welche weiteren Schritte die EU zur Bekämpfung des Elfenbeinhandels ergreifen sollte.

Natur und Biodiversität, Internationale Themen