Worum geht es?

Beim Mapping - einer Art Bestandsaufnahme - wird festgestellt, welche Strategien, Politiken und Initiativen im Kulturbereich durchgeführt werden und welche Organisationen und Akteure dort aktiv sind.

Warum ist das notwendig?

Bevor über politische Strategien und Maßnahmen zu deren Umsetzung entschieden werden kann, muss zunächst erfasst werden, wie der aktuelle Stand im Kulturbereich ist.

Laut dem Bericht über die Kultur- und Kreativwirtschaft verfügt die Kommission derzeit nicht über die dafür erforderliche Faktengrundlage.

Um die Wirksamkeit politischer Strategien und Maßnahmen zur Unterstützung der Kulturbranche sicherzustellen, nutzt die Kommission das Mapping zur Ermittlung bewährter Verfahren, zum Aufbau einer Wissensgrundlage für politische Entscheidungen und zum Austausch mit beteiligten Akteuren.

Bisherige Maßnahmen

Bislang hat die Kommission folgende Schritte unternommen:

Nächste Schritte

Das Mapping im Kulturbereich wird im Rahmen verschiedener Arbeitsgruppen und Maßnahmen der Mitgliedstaaten fortgeführt. Auch das Programm Kreatives Europa bietet Möglichkeiten für Initiativen, Netzwerke und Plattformen im Kulturbereich.