Klimapolitik

Zusammenarbeit mit Nicht-EU-Ländern und -Regionen

Die EU arbeitet zur Förderung von Dialog und Kooperation bezüglich des Klimawandels eng mit anderen Ländern und Regionen zusammen.

Klimaschutz ist ein Kernbestandteil der außenpolitischen Agenda der EU. Durch Klimadiplomatie und Kooperationsinitiativen möchte die EU politischen Willen und Vertrauen zu verstärkten globalen Maßnahmen aufbauen, die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit sicherstellen und Kapazitäten für die Unterstützung der Partnerländer bei ihren Bemühungen schaffen.

Bereiche der Zusammenarbeit

Kranke Welt © Hemera

Hierzu zählen:

Partner

Die Kommission hat bilaterale Vereinbarungen mit wichtigen Partnern getroffen und arbeitet mit einer Reihe regionaler Organisationen zusammen:

  • OECD-Länder – z. B. USA, Kanada, Japan, Australien
  • Andere in Anhang I des UNFCCC aufgeführte Länder – z. B. Russland, Ukraine
  • Schwellenländer – z. B. Brasilien, China, Indien, Südafrika, Südkorea
  • Regionale Zusammenschlüsse – z. B. Staaten Afrikas, des karibischen und des pazifischen Raums (AKP-Länder), Afrikanische Ministerkonferenz zum Umweltschutz (AMCEN), Asien‑Europa‑Treffen (ASEM), Verband südostasiatischer Staaten (ASEAN), Golf-Kooperationsrat (GKR), Länder Lateinamerikas und der Karibik (LAK-Staaten), Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC)