Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Direktzahlungen bis 2014

Direktzahlungen bis 2014

Stützungsregelungen
Direktzahlungen bis 2014

Welche Arten von Direktzahlungen gab es bis 2014?

Mit ungefähr 40 Milliarden Euro machen die Direktzahlungen einen bedeutenden Teil des EU-Haushalts aus. Die Direktzahlungen sind in Anhang 1 der Verordnung (EG) Nr. 73/2009 des Rates aufgelistet, z. B. Betriebsprämienregelung/Regelung für die einheitliche Flächenzahlung, gekoppelte Regelungen und spezifische Stützung.

 

>> Informationen zur Betriebsprämienregelung

>> Informationen zur Regelung für die einheitliche Flächenzahlung und zu ergänzenden einzelstaatlichen Direktzahlungen

>> Informationen zu gekoppelten Regelungen

>> Informationen zur besonderen Stützung

>> Vermerk zur Anwendung der Ausnahme nach Artikel 69 (5) der Verordnung (EG) Nr 73/2009

 

>> Karte mit verschiedenen Modellen, die in den 28 Mitgliedstaaten zur Anwendung kommen

 

Progressive Modulation

Um neuen, großen Herausforderungen wie Klimawandel, Bioenergie, bessere Wasserbewirtschaftung usw. im Rahmen der Politik zur ländlichen Entwicklung begegnen zu können, wurden ab 2010 anlässlich des „Gesundheitschecks“ der GAP anderweitige Mittel den Haushalt der ländlichen Entwicklung übertragen, was „progressive Modulation“ genannt wurde.  

 

>> Informationen zur Modulation

 

Durchführung der Direktzahlungen

Die 2003 vereinbarte GAP-Reform wurde seit 2005 schrittweise umgesetzt. In nur drei Jahren wurden 85 % der Stützungen entkoppelt – eine wirkliche Umwälzung der EU-Agrarpolitik. 2013 - mit der vollen Umsetzung des 2008 beschlossenen „Gesundheitschecks“,  war dieser Anteil auf 92 % gestiegen.

 

>> Überblick: Durchführung der Direktzahlungen in den Mitgliedstaaten in 2012