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Programm „Jugend in Aktion“

Hintergrund

Das Programm „Jugend in Aktion“ (2007–2013) sollte junge Menschen für aktive Bürgerschaft, Solidarität und Toleranz sensibilisieren und sie zur Mitgestaltung der Zukunft der EU bewegen.

Gefördert wurden vorrangig junge Menschen zwischen 13 und 30 Jahren in den Bereichen Mobilität, nicht formales Lernen, interkultureller Dialog und Inklusion. Ferner wurden Jugendarbeiter/-innen und zivilgesellschaftliche Organisationen mit Fortbildungen und Networking-Veranstaltungen unterstützt.

Ergebnisse

Im Rahmen des Programms wurden jährlich rund 8 000 Projekte und 150 000 junge Menschen und Jugendarbeiter/-innen gefördert.

  • Überblick über „Jugend in Aktion“ für den Zeitraum 2007–2011, einschließlich wichtigster Ergebnisse

2011 führte die Kommission eine große Befragungpdf(171 kB) Übersetzung für diesen Link wählen  durch, um die Wirkung der Projekte im Rahmen von „Jugend in Aktion“ zu bewerten.

Junge Projektteilnehmer/-innen:

  • 91 % geben an, dass sich ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessert haben;
  • 87 % sagen, dass sie jetzt besser mit kultureller Vielfalt umgehen können;
  • 84 % haben gelernt, wie sie sich besser für ihre Gemeinschaft oder Gesellschaft engagieren können;
  • 75 % haben gelernt, wie sie persönliche oder berufliche Chancen besser erkennen können;
  • 67 % glauben, dass sie aufgrund der gewonnenen Erfahrungen bessere Berufsaussichten haben.

Jugendarbeiter/-innen:

  • 92 % sagen, dass sie Fähigkeiten und Kenntnisse erworben haben, die sie sich im Rahmen nationaler Projekte nicht hätten aneignen können;
  • 86 % erklären, dass sie nun verstärkt die internationale Dimension in ihre Arbeit einbeziehen möchten.

Jugendorganisationen:

  • 90 % sagen, dass sich durch ihre Teilnahme ihre Kenntnisse im Bereich Projektmanagement verbessert haben;
  • 89 % erklären, dass sie kulturelle Vielfalt jetzt mehr schätzen.

Alle Ergebnisse der Befragungpdf(242 kB) Übersetzung für diesen Link wählen 

Nächste Schritte

Seit 2014 bietet Erasmus+, das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, ähnliche Möglichkeiten in den Bereichen Jugend und nicht formales Lernen.

 

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