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EU-Jugendbericht

Wozu dient der EU-Jugendbericht?

Der EU-Jugendbericht 2015 wurde am 15. September 2015 veröffentlicht. Er bietet einen umfassenden Überblick über die Situation junger Menschen in Europa und zeigt, welche Maßnahmen im Zeitraum 2013 bis 2015 getroffen wurden.

Der EU-Jugendbericht 2012 gibt Aufschluss über die Ergebnisse des ersten Arbeitszyklus der EU-Jugendstrategie (2010–2012) und schlägt Prioritäten für die nächsten drei Jahre vor. Anhand von Statistiken zeigt er auf, wie sich die Finanzkrise auf das Leben junger Menschen in der EU ausgewirkt hat.

Ziele

Der EU-Jugendbericht

  • bewertet die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele der EU-Jugendstrategie und untersucht, inwieweit die für den vergangenen Arbeitszyklus festgelegten Prioritäten umgesetzt wurden;
  • ermittelt bewährte Verfahren;
  • dient als Grundlage für die Festlegung neuer Prioritäten für den nächsten Arbeitszyklus.
Wer ist beteiligt?

Die Kommission erstellt den gemeinsamen EU-Jugendbericht. Nach einer Erörterung durch die zuständigen Behörden in den einzelnen EU-Ländern wird er vom Rat angenommen.

Wie wird Jugendarbeit geleistet?

Der EU-Jugendbericht besteht aus

  • einer in Zusammenarbeit mit dem Rat vorbereiteten Mitteilung der Kommission, in der sie die wichtigsten Ergebnisse des letzten Dreijahreszyklus der EU-Jugendstrategie darstellt und Prioritäten für den nächsten Zyklus vorschlägt;
  • einem Arbeitsdokument mit einem Überblick über die Situation junger Menschen in der EU;
  • einem Arbeitsdokument mit einer ausführlichen Zusammenfassung aller auf nationaler und EU-Ebene getroffenen Maßnahmen zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie.

Grundlage für den Bericht sind Antworten der EU-Länder auf einen Fragebogen der Kommission, der alle acht strategischen Aktionsbereiche abdeckt. Es finden auch Befragungen junger Menschen in den einzelnen EU-Ländern statt. Verschiedene nationale Ministerien leisten ebenfalls einen Beitrag. In ihren nationalen Jugendberichten informieren die EU-Länder außerdem über die Umsetzung der EU-Jugendstrategie im laufenden Zyklus auf nationaler Ebene.

Zusätzlich zu den EU-Ländern sind auch alle Kandidatenländer und EFTA-Mitgliedsländer dazu aufgerufen, sich auf freiwilliger Basis an der Erstellung des Berichts zu beteiligen. Im Jahr 2012 legten alle EU-Länder sowie Kroatien, Montenegro, Norwegen und die Schweiz nationale Jugendberichte vor.

 

EU-Jugendbericht 2015 – Nationale Berichte

Unten finden Sie Links zu den nationalen Berichten für den EU-Jugendbericht 2015. Sie wurden aus technischen Gründen zweigeteilt.

 

EU-Jugendbericht 2012 – Beiträge von Nicht-EU-Staaten

Kroatienpdf(191 kB)

Montenegropdf(184 kB)

Norwegenpdf(105 kB)

Schweizpdf(144 kB)

 

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