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Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten

Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten

Worum geht es?

Die Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten findet auf dem Wege der offenen Koordinierungsmethode (OMK) statt. Innerhalb dieses unverbindlichen und flexiblen Rahmens arbeiten die Mitgliedstaaten zusammen, um sich über ihre Politik auszutauschen, gemeinsame Anliegen zu verfolgen, bewährte Verfahren weiterzugeben und die Informationsgrundlage für die Jugendpolitik zu verbessern.

Grundlage

Die Prioritäten und Instrumente bis 2018 sind in der EU-Jugendstrategie festgelegt.

Die Strategie umfasst

  1. die gemeinsame Ermittlung und Festlegung von Zielen,
  2. die Entwicklung von Messinstrumenten und
  3. „Benchmarking“, um die Leistungen der Mitgliedstaaten zu vergleichen und bewährte Verfahren auszutauschen.
Organisation

Die zuständigen Minister kommen zwei Mal pro Jahr im Rat „Bildung, Jugend, Kultur und Sport“ zusammen. Beschlüsse werden in der Regel mit qualifizierter Mehrheit und unter Mitentscheidung des Europäischen Parlaments gefasst.

Die Arbeit des Rates wird vom Ausschuss der Ständigen Vertreter (AStV) vorbereitet, der sich aus den Ständigen Vertretern der Mitgliedstaaten zusammensetzt.

Dessen Arbeit wiederum bereitet die Gruppe „Jugendfragen“ unter dem Vorsitz der EU-Präsidentschaft vor, der Delegierte der Mitgliedstaaten aus dem Jugendbereich und Vertreter der Europäischen Kommission angehören.

Bisherige Maßnahmen

Die Kommission und die Mitgliedstaaten arbeiten im Rahmen der offenen Koordinierungsmethode im Rat „Bildung, Jugend, Kultur und Sport“ und im AStV unter dem Vorsitz der EU-Präsidentschaft zusammen.

 

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