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Befragungen 2007

Mögliches Statut für eine Europäische Privatgesellschaft (3.10.2007 – 5.11.2007)

Übersicht

Die Europäische Kommission plant eine Durchführbarkeitsstudie über eine europaweite Rechtsform für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Die Europäische Privatgesellschaft wäre eine neue Rechtsform: ein Unternehmen mit beschränkter Haftung und eigener Rechtspersönlichkeit, das – da es auf europäischem Recht beruhen würde – in allen Mitgliedstaaten nach denselben Regeln gegründet und geführt werden könnte.

Bevor die Kommission jedoch einen entsprechenden Rechtsakt vorschlägt, möchte sie gern Ihre Meinung zur derzeitigen Lage auf dem Binnenmarkt einholen, insbesondere was Ihre grenzüberschreitenden Geschäfte in anderen Mitgliedsländern der Europäischen Union betrifft.

Ergebnisse
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Nachhaltige Industriepolitik – nachhaltige Verbrauchspolitik (17.09.2007 – 17.10.2007)

Übersicht

Nachhaltigkeit bedeutet für Europa und die Welt eine besondere Herausforderung. Unsere herkömmlichen Verbrauchs- und Produktionsmuster sind ökologisch nicht immer neutral und oft mit einem übermäßigen Verbrauch von Energie und Rohstoffen verbunden. Doch diese ökologische Herausforderung kann für Europa zu einer wirtschaftlichen Chance werden, wenn wir ehrgeizige Strategien entwickeln, um sie zu meistern.

Technologische Entwicklungen und Innovationen müssen gefördert werden, da wir uns zur Eindämmung des Klimawandels und zur Sicherung unserer Energieversorgung weltweit schon in naher Zukunft auf eine Wirtschaft mit geringem Kohlenstoffeinsatz umzustellen haben.

Mit dieser Konsultation sollen Rückmeldungen von EBTB-Teilnehmern eingeholt werden, um die Meinung von Unternehmen zu Chancen und Problemen zu erkunden, denen sie auf ihrem Weg zu energieeffizienteren Prozessen mit geringerem Kohlenstoffeinsatz begegnen.

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SEPA (14.08.2007 – 14.09.2007)

Übersicht

Das Bankgewerbe hat die Herausforderung angenommen, einen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) zu schaffen.

SEPA wird es Verbrauchern ermöglichen, bargeldlose Zahlungen in Euro unter Verwendung eines einzigen Bankkontos und einheitlicher Zahlungsinstrumente an jeden Begünstigten im Euroraum zu veranlassen. Alle in Euro denominierten Massenzahlungen werden somit zu „inländischen“ Zahlungen, und innerhalb des Euro-Währungsgebiets wird es keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen geben.

Die Europäische Kommission und das Eurosystem unterstützen die Entwicklung von SEPA ausdrücklich. Sie fungieren in diesem Prozess als Katalysator und sind bestrebt, dafür zu sorgen, dass SEPA den Interessen aller Beteiligten gerecht wird.

Ziel dieser Umfrage ist, das Bewusstsein und die Bereitschaft von Unternehmen für SEPA zu untersuchen und sicherzustellen, dass die neuen SEPA-Produkte deren Bedürfnissen entsprechen.

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ANTIDISKRIMINIERUNG (11.07.2007 – 31.08.2007)

Übersicht

Diskriminierung ist und bleibt ein wichtiges Thema in Europa. Das Recht jedes Menschen auf Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung ist in unseren Gesellschaften ein hohes Gut.

Rechtsvorschriften zur Bekämpfung von Diskriminierungen gibt es bereits in verschiedenen Bereichen. Die Kommission möchte wissen, wie Sie das gegenwärtige Niveau des Schutzes vor Diskriminierung beurteilen. Darüber hinaus ist die Kommission an Ihrer Meinung dazu interessiert, ob weitere Rechtsvorschriften zum Schutz der Verbraucher vor Diskriminierung notwendig bzw. wünschenswert sind.

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Flexicurity (03.04.2007 – 10.05.2007)

Übersicht

Flexicurity hat in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden, als eine Möglichkeit, die Arbeitsmärkte besser auf wirtschaftlichen und sozialen Wandel (technologischen Fortschritt, Globalisierung, Alterung der Bevölkerung, neue soziale Präferenzen) reagieren zu lassen. Die Unternehmen brauchen flexiblere Arbeitskräfte, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig brauchen Arbeitnehmer sichere Arbeitsplätze und die Möglichkeit, bei Veränderungswunsch oder Arbeitsplatzverlust eine neue Beschäftigung zu finden und sich mit neuen Technologien anzufreunden.

Flexicurity ist eine neue Sichtweise der Aspekte Flexibilität und Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt, gestützt auf die Annahme, dass sich Flexibilität und Sicherheit kombinieren lassen.

Bei Flexicurity geht es nicht in erster Linie um einen "Arbeitsplatz auf Lebenszeit", sondern darum, den Menschen zu helfen, auf den Arbeitsmarkt zu kommen, dort zu bleiben und beruflich Fortschritte zu machen.

Um einen Beitrag zur laufenden Diskussion betreffend Flexicurity zu leisten, startete die Kommission diese Umfrage. Die Präsentation der Ergebnisse und des Flexicurity-Systems an die Mitgliedstaaten soll eine mögliche Lösung zur Verbesserung des Arbeitsmarktes in Europa darstellen.

Ergebnisse

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