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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr für Motorräder und Mofas

Praktisch und spaßig ...

MotorräderMotorräder und Mofas sind auf dem Vormarsch. Insbesondere in Städten erweisen sie sich angesichts des steigenden Verkehrsaufkommens, der schwierigen Parkplatzsituation und der hohen Kosten für ein Privatauto als sehr praktisch.

Ob Freizeitfahrer mit leistungsstarken Maschinen oder junge Menschen und Berufstätige, die jeden Tag mit ihrem Mofa zur Arbeit fahren: Zwischen 2001 und 2010 ist die Zahl der Krafträder auf Europas Straßen um 48 % gestiegen. Zwischen 2010 und 2013 pendelte sich die Zahl bei rund 34,5 Millionen ein.

... aber auch gefährlich

Verglichen mit Autos sind Krafträder weniger stabil, werden leichter übersehen und bieten geringeren Schutz. Ihr Anteil an schweren Unfällen oder Unfällen mit tödlichem Ausgang ist unverhältnismäßig hoch. Die meisten dieser Unfälle ereignen sich in Städten und gehen auf menschliches Versagen zurück.

So kamen 2013über 4 700 Kraftradfahrer in der EU ums Leben. In 15 % aller Verkehrsunfälle mit Todesfolge sind Motorradfahrer betroffen, Mofafahrer in rund 3 % der Fälle – insgesamt also in rund 18 % aller tödlichen Verkehrsunfälle, obwohl Motorräder und Mofas nur 11 % aller Kraftfahrzeuge ausmachen.

Mehr Sicherheit für Kraftradfahrer – was tut die EU?

Die Maßnahmen der EU zur Verbesserung der Sicherheit von Kraftradfahrern umfassen: