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Fahrradfahrer

Der Anteil der Fahrradfahrer an der Gesamtzahl der Straßenverkehrstoten in der EU beträgt 8 % und steigt langsam weiter an. Die EU arbeitet in verschiedenen Bereichen daran, das Fahrradfahren sicherer zu machen.

Vorgeschriebene Sicherheitsmaßnahmen

FahrradfahrerEin paar grundlegende Sicherheitselemente wie Bremsen, Klingeln und Reflektoren sind für Fahrräder in allen EU-Ländern obligatorisch. Einige Länder gehen jedoch mit zusätzlichen Anforderungen in Bezug auf Sichtbarkeit, Helme, Kindersitze und das Mindestalter für das Radfahren auf öffentlichen Straßen darüber hinaus.

Fahrzeugkonstruktion und ‑technologie

Besser gestaltete Autos und Schwerfahrzeuge – insbesondere nachgiebige Frontpartien und Weitwinkelspiegel an Lastkraftwagen – können das Verletzungsrisiko für angefahrene Radfahrer verringern helfen. Außerdem sind einige Neufahrzeuge mit Radfahrer-Erkennungssystemen ausgerüstet, die eine automatische Notbremsung einleiten können, um Unfälle zu vermeiden.

Infrastruktur und Verkehrslenkung

Die Trennung der Radfahrer vom übrigen Verkehr durch ununterbrochene Radwege trägt zur Verringerung von Zusammenstößen mit Autos bei. Auch niedrigere Geschwindingkeitsbegrenzungen (30 km/h oder 20 Meilen/h) sind hilfreich.

Von der EU finanzierte Projekte

  • SAFECYCLEpdf(69 kB) lief bis 2012 und ermittelte eine Reihe sicherheitsrelevanter Fahrzeugsysteme („e-safety-Systeme“).
  • BIKEPALpdf(62 kB) sensibilisiert politische Entscheidungsträger und Hochschulstudierende für Fahrradverkehrssicherheitsfragen.