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Kinder

Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da sie kaum auf Erfahrungen zurückgreifen können. Jedes Jahr kommen auf Europas Straßen mehr als 800 Kinder im Alter von unter 15 Jahren ums Leben, 100.000 werden jährlich verletzt.

Sicherheitsgurte und Kinderrückhaltevorrichtungen

ChildrenEin Sicherheitsgurt kann das Verletzungsrisiko bei einem Unfall senken. Die Rechtsvorschriften der EU schreiben das Anlegen von Sicherheitsgurten in allen Fahrzeugen vor. Kinder, die kleiner als 1,35 m sind und in Personen- oder Lastkraftwagen mitfahren, müssen durch eine Rückhaltevorrichtung geschützt werden, die auf Größe und Gewicht des Kindes abgestimmt ist. Größere Kinder können einen Sicherheitsgurt anlegen. Der Gebrauch von Kinderrückhaltevorrichtungen, die entgegen der Fahrtrichtung angeordnet sind, ist auf dem Beifahrersitz nicht mehr zulässig, es sei denn, der Airbag wurde abgeschaltet.

Im Rahmen des Projekts CHILD werden Verletzungen von Kindern in Unfällen untersucht. Die Ergebnisse könnten als Grundlage zur Verbesserung der Konstruktion von Kinderrückhaltevorrichtungen genutzt werden.

Kinder als Radfahrer und Fußgänger

Lehrer und Eltern können Kinder über die Sicherheit im Straßenverkehr unterrichten, während sie am Straßenverkehr teilnehmen (Learning by Doing). Kinder sollten nur dann mit ihrem Rad auf der Straße fahren, wenn sie zuvor mit den grundlegenden Verkehrsregeln vertraut gemacht worden sind. Kinder und Erwachsene sollten stets einen Helm tragen.

Im Zuge des Projekts ROSE 25 Englishwurde eine Broschüre mit europäischen Richtlinien zur Verkehrserziehung für junge Menschen herausgegeben. Die Richtlinien beruhen auf den Erfahrungen von 25 EU-Mitgliedstaaten.

Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit für Radfahrer

Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit für Fußgänger

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