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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr für Motorräder und Mofas

Praxistauglichkeit kombiniert mit Spaßfaktor …

Motorcycles Auf unseren Straßen gibt es immer mehr Motorräder und Mofas, sogenannte motorisierte Zweiräder. Insbesondere in Städten erweisen sie sich angesichts des steigenden Verkehrsaufkommens, der schwierigen Parkplatzsituation und der hohen Kosten für ein Privatauto als praktisch.
Die Bandbreite der Kradfahrer reicht von typischen Freizeitfahrern mit leistungsstarken Maschinen bis hin zu Jugendlichen oder Berufstätigen, die mit ihrem Mofa jeden Tag zur Arbeit fahren. Zwischen 2001 und 2007 ist die Zahl der Motorräder auf Europas Straßen um 34 % gestiegen.

… aber auch Verletzbarkeit

Verglichen mit Autos sind Krafträder weniger stabil, werden im Straßenverkehr leichter übersehen und bieten dem Fahrer einen geringeren Schutz. Ihr Anteil an schweren Unfällen oder solchen mit tödlichem Ausgang ist unverhältnismäßig hoch. Die meisten dieser Unfälle ereignen sich in Städten und sind auf menschliches Versagen zurückzuführen.
So kamen im Jahr 2008 über 6 800 Kradfahrer ums Leben. Anders ausgedrückt: In 17 % aller Unfälle mit Todesfolge waren Kradfahrer betroffen, obwohl sie nur 2 % der Verkehrsteilnehmer ausmachen. Jeder dritte bei einem Verkehrsunfall getötete Kradfahrer war jünger als 25, aber auch bei den Fahrern mittleren Alters sind höhere Unfallraten zu verzeichnen als bei Autofahrern derselben Altersgruppe.

Verbesserte Sicherheit für Krafträder

Die EU konzentriert ihre Anstrengungen zur Verbesserung der Sicherheit beim Fahren, der Straßen und der Fahrzeuge auf folgende Punkte:

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