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Über uns

Jeder EU-Bürger hat das Recht, sicher zu leben und zu arbeiten. Ganz gleich, ob wir gehen, Rad fahren, Motorrad fahren, Auto oder Lastwagen fahren: Das Risiko, dabei verletzt oder getötet zu werden, sollte stets so gering wie möglich sein. Auch andere Verkehrsteilnehmer sollten durch unsere Teilnahme am Verkehr nicht zu Schaden kommen.

Diese Website informiert im Überblick und im Detail über die Arbeit der Kommission auf dem Gebiet der Straßenverkehrssicherheit. Die Aktivitäten erstrecken sich auf Verhalten, Fahrzeug und Infrastruktur, also die drei Komponenten, die das Verkehrssystem ausmachen.

Das Verfahren, auf das man sich in Europa geeinigt hat, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen, beruht auf dem Grundsatz der „Mitverantwortung“. In dieser Hinsicht ist die Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit von zentraler Bedeutung. Sie fordert alle Mitglieder der Gesellschaft auf, ihren eigenen messbaren Beitrag zur Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit zu leisten, ganz gleich, ob es sich um eine Schule vor Ort, einen ländlichen Verband oder ein großes multinationales Unternehmen handelt.

EU-Rechtsvorschriften zu Weitwinkelspiegeln seit 1. April 2009 in vollem Umfang wirksam.

Neue schwere Nutzfahrzeuge werden seit dem Jahr 2006 / 2007 (neue Modelle bzw. Neufahrzeuge) damit ausgerüstet, während der Bestand an vorhandenen schweren Nutzfahrzeugen bis zum 31. März 2009 nachgerüstet werden musste.

Diese Maßnahme zielt auf den Schutz besonders gefährdeter Verkehrsteilnehmer ab, wie Radfahrer und Motorradfahrer. Jährlich verlieren 400 Verkehrsteilnehmer ihr Leben, weil sie von Lastwagenfahrern beim Rechtsabbiegen übersehen werden.