EUROPÄISCHE KOMMISSION

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Ihre Rechte als Passagier
im Bahnreiseverkehr

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Betreuung für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Betreuung für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Bahngesellschaften und Bahnhofsbetreiber müssen Ihnen beim Einstieg in grenzüberschreitende Züge behilflich sein.
Kündigen Sie Ihren Bedarf nach Möglichkeit mindestens 48 Stunden vor Reiseantritt mit dem von der Bahngesellschaft angegebenen Kommunikationsmittel
(z. B. Telefonnummer, Website) an.
In der Regel erhalten Sie auch Betreuung an Umsteigebahnhöfen und an Ihrem Zielbahnhof.

Video „Betreuung für Personen mit eingeschränkter Mobilität“

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Reisen ist ein Recht für alleLesezeichen/Weitersagen

Wie sollten Sie vorgehen, wenn Sie glauben, dass Ihre Rechte als Passagier verletzt wurden?

Wenn Sie der Auffassung sind, dass Ihre Ansprüche gemäß den Rechten für Bahnreisende verletzt wurden, gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Wenden Sie sich nach Möglichkeit zuerst an die Eisenbahngesellschaft oder den Bahnhofsbetreiber.
  • Wenn Sie mit deren Antwort nicht zufrieden sind, können Sie eine Beschwerde bei einer einzelstaatlichen Durchsetzungsstelle (EDS) einreichen.

HINWEIS: Beschwerden sind grundsätzlich in dem Land vorzubringen, in dem der Vorfall stattfand.