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Profile of registrant

Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.

Identification number in the register: 30262111118-43
Registration date: 10/02/09 23:04:48

The information on this organisation was last modified on 14/01/14 09:59:05
The date of the last annual update was 14/01/14 09:59:05


Registrant : Organisation or self-employed individual

Name/company name: Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
Acronym: BDPK
Legal status: eingetragener Verein (e.V.)
Website address: http://www.bdpk.de

Sections

Section: II - In-house lobbyists and trade/professional associations
and more precisely: Trade, business & professional associations

Person with legal responsibility

Surname, Name: Mr  Thomas Bublitz
Position: Hauptgeschäftsführer

Permanent person in charge of EU relations

Surname, Name: Mr  Thomas Bublitz
Position: Hauptgeschäftsführer

Contact details:

Contact details of organisation's head office: 60 Friedrichstrasse 
Berlin 10117
GERMANY
Telephone number: (+49030) 24008990
Fax number: (+) 
Other contact information: Landesverbände des BDPK

Verband der Krankenanstalten in privater Trägerschaft in Baden-Württemberg e.V.
Posener Straße 1, 71065 Sindelfingen
Telefon: 07031 - 9505-40
Telefax: 07031 - 9505-49
Internet: www.vpka-bw.de
E-Mail: info@vpka-bw.de


Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.
Kreillerstraße 24, 81673 München
Telefon: 089 - 57 30 99
Telefax: 089 - 57 34 88
Internet: www.vpka-bayern.de
E-Mail: info@vpka-bayern.de


Verband privater Kliniken und Pflegeeinrichtungen Berlin-Brandenburg e. V.
Einemstraße 20, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 2 13 70 73
Telefax: 030 - 2 11 36 69
Internet: www.vpkbb.de
E-Mail: info@vpkbb.de


Verband der Privatkliniken Landesverband Hamburg
c/o Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co. KG
Neuer Jungfernstieg 17 A
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 34103117
Telefax: 040 - 35710500
Internet: www.vpkhh.de
E-Mail: wetjen@drguth.de


Landesverbände der Privatkliniken in Hessen und Rheinland-Pfalz e.V.
Von-Leyden-Straße 23 a, 65191 Wiesbaden
Telefon 0611 - 2 67 56 11
Telefax: 0611 - 2 05 81 62
Internet: www.vdpk.de
E-Mail: sekretariat@vdpk.de


Verband der Privatkliniken Niedersachsen und Bremen e.V.
Franz-Lenz-Str. 14b, 49084 Osnabrück
Telefon: 0541 - 33 56 633
Telefax: 0541 - 33 56 634
Internet: www.vdpkn.de
E-Mail: info@vdpkn.de


Verband der Privatkliniken Nordrhein-Westfalen e.V.
Fleherstr. 3A, 40223 Düsseldorf
Telefon: 0211 - 55 79 399
Telefax: 0211 - 55 79 622
Internet: www.vdpk-nrw.de
E-Mail: info@vdpk-nrw.de


Landesverband der Privatkliniken des Landes Mecklenburg-Vorpommern e.V.
c/o "Moorbad" Bad Doberan
Schwaaner Chaussee 2, 18209 Bad Doberan
Telefon: 038 203 93 629
Telefax: 038 203 93 680
Internet: www.pkmv.de
E-Mail: grimm@moorbad-doberan.de


Verband der Privatkrankenanstalten im Saarland e.V.
AHG Klinik Berus AG & Co. KG
Orannastr. 55, 66802 Berus
Telefon: 06836 - 39143
E-Mail: aprem@ahg.de


Verband der Privatkliniken in Sachsen und Sachsen-Anhalt e. V.
Gustav-Mahler-Straße 2, 04109 Leipzig
Telefon: 0341 - 9 80 08 61
Telefax: 0341 - 9 80 08 60
Internet: www.pks-leipzig.de
E-Mail: info@pks-leipzig.de


Verband der Privatkliniken in Schleswig-Holstein e.V.
Feldstraße 75, 24105 Kiel
Telefon: 0431 - 8 40 35
Telefax: 0431 - 8 40 55
Internet: www.vpksh.de
E-Mail: gf@vpksh.de


Verband der Privatkliniken in Thüringen e.V.
c/o Moritz-Klinik Bad Klosterlausnitz
Hermann-Sachse-Str. 46, 07639 Bad Klosterlausnitz
Telefon: 03 66 01 - 4 94 41
Telefax: 03 66 01 - 4 94 49
Internet: www.vpkt.de
E-Mail: info@vpkt.de

Goals / remit

Goals / remit of the organisation: Der BDPK und seine 13 Landesverbände vertreten die rechtlichen und politischen Interessen von über 1000 Krankenhäusern und Reha-Kliniken in privater Trägerschaft. Dazu ist der Verband in Deutschland bei Gesetzgebungsverfahren anhörungsberechtigt und gleichzeitig auf der Ebene der Selbstverwaltung maßgebliche Spitzenorganisation im Sinne der sozialgesetzlichen Regelungen. Der BDPK und seine Landesverbände vertreten ihre Mitglieder in allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Interessen nach außen. Sie unterstützen ihre Mitgliedsunternehmen in Sach- und Rechtsfragen, bieten Hilfen in betriebswirtschaftlichen Fragen und informieren über politische und rechtliche Entwicklungen. Bundesverband und Landesverbände sind Tarifpartner auf Bundes- bzw. Landesebene.

Die Klinikunternehmen im BDPK sehen Gesundheit als eine entscheidende Grundbedingung für eine intakte Gesellschaft. Die Aufgabe des Gesundheitssystems - und damit auch der Kliniken - ist die optimale Erfüllung dieser Grundbedingung. Aktuell geschieht dies in Deutschland mit einer weltweit führenden, hochwertigen medizinischen Versorgung für alle - unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen. Krankenhäuser und Reha-Kliniken sind Leistungsträger dieses Systems, das nach Überzeugung aller Verantwortlichen weiterentwickelt werden muss, damit auch für kommende Generationen eine optimale gesundheitliche Versorgung zu bezahlbaren Preisen garantiert ist. Voraussetzungen dafür schafft ein Ordnungsrahmen, der bei allen Akteuren Anreize für das Streben nach bester Qualität und Effizienz setzt. Dieses Bekenntnis zu einem marktwirtschaftlichen Leistungsprinzip bedeutet für die privaten Klinkunternehmen im BDPK:

• Patientenorientierung: Die Kenntnis der Patienten-Bedürfnisse entscheidet ganz maßgeblich über das medizinische Angebot, mit dem die Kliniken das Vertrauen der Patienten gewinnen und rechtfertigen. Diese Ausrichtung ist die Basis für unternehmerischen Erfolg.

• Erfolg als Existenzgrundlage: Kliniken müssen wirtschaftlich erfolgreich sein dürfen, denn stabile und positive Erträge sind die Voraussetzung für Qualität und für das Versorgungsniveau. Sie ermöglichen die Entwicklung neuer Angebote, die den Patienten-Bedürfnissen entsprechen.

• Innovationen machen Spitzenmedizin bezahlbar: Investitionen ermöglichen Innovationen, wissenschaftlichen Fortschritt und Attraktivität des medizinischen Angebots, die sich in der klinischen Praxis in verschiedenen Formen darstellen: in der Gestalt motivierter und qualifizierter Mitarbeiter, als effektive Technik und durch rationelle klinische Kernprozesse, wie kurze Wege durch eine kompakte bauliche Plattform, interdisziplinäre Leistungsbereiche, Beseitigung von Engpässen in den Pflegestufen und eine konsequente Patienten- und Ablauforientierung.

• Mitarbeiter als Partner:Eine Klinik lebt durch ihre Mitarbeiter. Alle klinischen Handlungen sind mit den persönlichen und fachlichen Qualifikationen der Mitarbeiter verbunden. Deshalb bieten die privaten Klinkunternehmen im BDPK ihren Mitarbeiter attraktive Entwicklungsmöglichkeiten und binden sie in die Gestaltung der Prozesse aktiv ein.

• Bedarfsgerechte Strukturen:Die Bedürfnisse der Patienten erfordern komplexe medizinische Angebote, die über einzelne Versorgungssektoren hinausgehen. Deshalb fördern die Kliniken eine Zusammenarbeit der Sektoren zum Wohle des Patienten.
The organisation's fields of interests are:
  • sub-national
  • national
  • European

Number of persons engaged in activities falling under the scope of the Transparency Register

Number of persons: 2
Complementary information:

Persons accredited for access to European Parliament premises

No accredited persons

Activities

Main EU initiatives covered the year before by activities falling under the scope of the Transparency Register:


Der BDPK spricht sich für eine Verbesserung der grenzüberschreitenden Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen und der Verbesserung der Voraussetzungen und Möglichkeiten der Erbringung von Gesundheitsdienstleistungen aus. Insbesondere müssen die Entscheidungen des EuGH in allen Mitgliedstaaten umgesetzt werden. Dabei müssen aber die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Sozial- und Gesundheitssysteme in den einzelnen Mitgliedstaaten berücksichtigt werden. Dies gilt beispielsweise für das in Deutschland hochentwickelte und effiziente System der Rehabilitation.

- Insbesondere Qualität und Transparenz (Leistungsansprüche, Leistungsanbieter und Vergütung) der Leistungserbringung müssen verbessert werden.

- Das „Herkunftslandprinzip“, nach dem der Dienstleistungserbringer einzig den Rechtsvorschriften des Landes unterliegt, in dem er niedergelassen ist, und wonach die Mitgliedstaaten die Erbringung von Dienstleistungen durch in einem anderen Mitgliedstaat niedergelassene Leistungserbringer nicht beschränken dürfen, ist für den Gesundheitsbereich nicht geeignet.

- Grundsätzlich müssen Gemeinschaftsmaßnahmen zunächst auf der Grundlage bereits bestehender Rechtsrahmen und Instrumente erfolgen. Es gilt deshalb, unter Wahrung der Zuständigkeit der Mitgliedstaaten für die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung, die bestehenden Instrumente im Rahmen der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 (bzw. deren Nachfolger, der Verordnung (EG) Nr. 883/04) und der grenznahen Zusammenarbeit zu nutzen und die mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) geschaffenen erweiterten Möglichkeiten einer grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung zu konkretisieren und zu fördern.

- Ausschließlich zur Beseitigung des Informationsdefizits, zur Verbesserung der Datensicherheit und zur Umsetzung der EuGH Rechtsprechung in den Fällen der grenzüberschreitenden Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen kommen neue Rechtsvorschriften in Betracht.

- Weiterentwicklung und Umsetzung der VO 1408/71 bzw. 883/04 und der Durchführungs-VO 574/72 EWG zur Verbesserung der Informationsmöglichkeiten der Beteiligten.

- Gemeinschaftsmaßnahmen dürfen nicht dazu führen, dass Leistungsangebote und die Qualität der Leistungserbringung in einzelnen Mitgliedstaaten gemindert werden.

- Für den Wettbewerb zwischen den europäischen Leistungserbringern u.a. im Hinblick auf die Qualität der Leistungserbringung müssen einheitliche Grundlagen und Voraussetzungen geschaffen werden.

- Hinsichtlich der Verantwortung für die Weiterentwicklung der Systeme bietet sich die Möglichkeit, parallel zu Gemeinschaftsmaßnahmen die unterschiedlichen Sozial- und Gesundheitssysteme der Mitgliedstaaten im Wege der offenen Methode der Koordinierung zu modernisieren und damit die grenzüberschreitende Versorgung mit Gesundheitsdienstleistungen zu verbessern. U.a. bieten sich hier zwei Bereiche besonders an. Die medizinische Rehabilitation und die Qualität.

Seit einigen Jahren wendet sich der BDPK bereits gegen die Beihilfen/Defizitfinanzierung öffentlicher Krankenhäuser. Ausgangspunkt war eine im Jahr 2003 bei der EU-Kommission eingereichte Beihilfebeschwerde. Bis heute hat die EU-Kommission nicht abschließend über die Beschwerde entschieden, sondern stattdessen im Wege einer Kommissionsentscheidung im Dezember 2005 eine Bereichsausnahme für Beihilfen an öffentliche Krankenhäuser erlassen, also eine pauschale Freistellung ausgesprochen. Gegen das Vorgehen der EU-Kommission war eine Untätigkeitsklage vor dem EuGH erhoben worden, die das Gericht mit Urteil vom 11.07.2007 zwar abgewiesen hat, in der Sache selbst machte es jedoch deutlich, dass eine pauschale Freistellung der öffentlich-rechtlichen Krankenhäuser mit dem europäischen Wettbewerbsrecht nicht vereinbar ist.

Fields of interest for e-mail alerts on consultations and roadmaps;

Fields declared by the organisation:
  • Competition
  • Consumer Affairs
  • Employment and Social Affairs
  • General and Institutional Affairs
  • Humanitarian Aid
  • Public Health
  • Regional Policy

Networking

Information on (i) organisation's membership of any associations/federations/confederations or (ii) relationships to other bodies in formal or informal networks.




Auf internationaler Ebene ist der BDPK ist Mitglied im Verband Europäischer Kliniken in privater Trägerschaft (UEHP - European Union of Private Hospitals).

Der BDPK ist Mitglied in der DKG (Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.), Berlin, dem Zusammenschluss von deutschen Spitzen- und Landesverbänden der Krankenhausträger. Die DKG unterstützt ihre Mitglieder bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und auf dem Gebiet des Krankenhauswesens. Als Bundesverband steht die Deutsche Krankenhausgesellschaft für 28 Mitgliedsverbände von Krankenhausträgern: 16 Landesverbände, 12 Spitzenverbände (darunter der BDPK). Mit dieser Trägervielfalt repräsentiert die Deutsche Krankenhausgesellschaft die gesamte Breite der Krankenhausinteressen. Der BDPK ist im Vorstand der DKG sowie in verschiedenen Gremien vertreten und pflegt hier eine aktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Auf Bundesebene ist der BDPK außerdem in der öffentlichen Liste der beim Bundestag registrierten Verbände und deren Vertreter (Lobbyliste des Deutschen Bundesages) eingetragen.

Der BDPK ist für seine Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation Mitglied in der AGMedReha SGB IX, dem Spitzenverband der Leistungserbringer stationärer Rehabilitationseinrichtungen. Außerdem ist der BDPK Alleingesellschafter des Instituts für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH (IQMG).

Außerdem ist der BDPK Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Financial data

Financial year: 07/2012 - 06/2013
Estimated costs to the organisation directly related to representing interests to EU institutions in that year: < 50000  €
Amount and source of funding received from the EU institutions in financial year n-1 of registration
Procurement: 0 €
Grants: 0 €
Other (financial) information provided by the organisation:

Der BDPK wird ausschließlich aus den Beiträgen seiner Mitglieder finanziert, die Höhe dieser Beiträge und die Verwendung der Mittel sind in der öffentlich einsehbaren Satzung des Vereins festgelegt.

Code of conduct

By its registration the organisation has signed the Transparency Register Code of Conduct.