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    Profile of registrant

Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V.

Identification number in the register: 82277971427-06
Registration date: 26/03/2009 12:25:02

The information on this entity was last modified on: 05/02/2015 18:50:38
The date of the last annual update was: 05/02/2015 18:50:38
Next update due latest on: 05/02/2016

    Registrant : Organisation or self-employed individual

Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V.

DGUF

Eingetragener Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit

    Section of registration

III - Non-governmental organisations

Non-governmental organisations, platforms and networks and similar

    Contact details

An der Lay 4
Kerpen-Loogh 54578
GERMANY

(+49) 6593989642

    Person with legal responsibility

Ms  Diane Scherzler

Vorsitzende

    Person in charge of EU relations

Ms  Diane Scherzler

Voritzende

    Goals / remit

Zweck und Aufgaben der Gesellschaft

(1) Die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte ist eine Vereinigung von Einzelpersonen, Vereinigungen oder Institutionen, die an diesem Fach interessiert sind.

(2) Zweck der Gesellschaft ist gemäß § 52 AO die Förderung der Archäologie in:
(a) Wissenschaft und Forschung;
(b) Kunst und Kultur, insbesondere in den Museen;
(c) Bodendenkmalschutz und Bodendenkmalpflege;
(d) Kulturlandschaftsschutz und Kulturlandschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder sowie als kulturelles Erbe im Umwelt- und Denkmalschutz;
(e) Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe.
Dazu fördert sie auch das bürgerschaftliche Engagement ihrer Mitglieder.

(3) Der Satzungszweck der Gesellschaft wird insbesondere verwirklicht durch folgende Aufgaben und Tätigkeiten:

1.Ihre Aufgaben sind insbesondere die:
(a) Unterstützung der archäologischen Forschung und Lehre,
(b) Förderung des Erhalts historischer Kulturlandschaften und -landschaftsteile, insbesondere solcher von besonderer Bedeutung für geschützte oder schützenswerte Bodendenkmäler; sie fördert damit den Schutz, die Vielfalt, die Eigenart, die Schönheit und den Erholungswert der Landschaft,
(c) Bemühung um Schutz und Erhalt geschützter oder schützenswerter Bodendenkmäler; sie fördert damit auch die Rechte einzelner männlicher/weiblicher Personen gegenwärtiger und künftiger Generationen auf ein Leben in einer der Gesundheit und dem Wohlbefinden zuträglichen Umwelt, deren nachhaltige und umweltverträgliche Entwicklung dafür zu gewährleisten ist,
(d) Bemühung um den Ausbau und den Erhalt der wissenschaftlichen Einrichtungen des Faches Ur- und Frühgeschichte einschließlich der Museen,
(e) Vertretung der Interessen des internationalen Kulturgüterschutzes, um archäologische Objekte vor den Gefahren des Diebstahls, der unerlaubten Ausgrabung und der rechtswidrigen Ausfuhr zu schützen; sie fördert damit den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch und die gegenseitige Achtung und Wertschätzung der Nationen,
(f) Verbreitung gesicherten Wissens auf dem Gebiet der Archäologie innerhalb des Faches Ur- und Frühgeschichte und in der Öffentlichkeit,
(g) Beteiligung an der Klärung der Berufs-, Fach- und Studienfragen einschließlich der fachlichen Ethik,
(h) Förderung der Zusammenarbeit und des Gedankenaustausches ihrer Mitglieder,
(i) Förderung wissenschaftlicher Kontakte zu allen anderen archäologischen Disziplinen und Nachbarwissenschaften,
(k)Bemühung um enge Zusammenarbeit mit allen anderen Institutionen und Organisationen, die den oben genannten und ähnlichen Zielen verpflichtet sind.

2. Dazu bietet die Gesellschaft auf ihren Mitgliederversammlungen und anderen Veranstaltungen jedem Mitglied sowie jedem Gast, dem der Vorstand oder die Mehrheit das Wort erteilt, ein Forum, auf dem alle Fragen, die die archäologische Wissenschaft betreffen, zur Sprache gebracht werden können. Sie dient damit auch der gesellschaftlichen Meinungsbildung über die Archäologie.

3. Ihre Tätigkeiten sind insbesondere die:
(a) Durchführung von Tagungen, Vorträgen, Exkursionen und Diskussionsveranstaltungen,
(b) Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen,
(c) Bearbeitung wissenschaftlicher Stellungnahmen und Gutachten,
(d) Förderung von Personen und Institutionen,
(e) wissenschaftliche Beratung, Information und Öffentlichkeitsarbeit.

  • European
  • national
  • regional/local

    Specific activities covered by the Register

DGUF beteiligt sich 2012 an EU-Anhörung zur Rückgabe illegal erworbener Kulturgüter.


 

No

No

No

No

No

Öffentliche Konsultation zu einer Überarbeitung der Richtlinie 85/37/EWG über die Umweltverträglichkeitsprüfung

Öffentliche Konsultation zu einer eventuellen Überarbeitung der Richtlinie 93/7/EWG über die Rückgabe von Kulturgütern

    Number of persons involved in the activities described in the box above

25%: 1

1

0.2

    Persons accredited for access to European Parliament premises

No accredited persons

    Fields of interest

  • Agriculture and Rural Development
  • Culture
  • Education
  • Environment
  • Justice and Fundamental Rights
  • Transport

    Membership and affiliation

730

  • AUSTRIA
  • BELGIUM
  • CZECH REPUBLIC
  • DENMARK
  • FRANCE
  • GERMANY
  • GREECE
  • LUXEMBOURG
  • NETHERLANDS
  • POLAND
  • PORTUGAL
  • SPAIN
  • SWEDEN
  • UNITED KINGDOM

- West- und Süddeutscher Verband für Altertumswissenschaften (WSVA)
- Deutscher Verband der Archäologischen Studierendenvertretungen (DASV)
- Deutscher Verband für Archäologie (DVA)

    Financial data

01/2014  -  12/2014

< 9,999 €

47,245 €

0 €

No funding received from the EU institutions during the last closed financial year.

0 €

0 €

47,245 €

480 €

28,965 €

3,900 €

12,000 €

1,900 €

Abzüglich des festen Kapitalstocks, dessen Zinsen ausschließlich für den Archäologiepreis zur Verfügung steht, betrug das Budget des Vereins also 35,245 Euro. Hiervon gehen ca. 15.000 Euro in die Publikationen für das kommende Jahr.

    Code of conduct

By its registration the organisation has signed the Transparency Register Code of Conduct.

The organisation has also declared to be bound to the following other Code:
Ehrenkodex „Ethische Grundsätze für archäologische Fächer“