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Im Blickpunkt

Die EU hat die Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit Japan abgeschlossen.

Bereits jetzt exportieren EU-Firmen jährlich Waren im Wert von über 58 Milliarden EUR und Dienstleistungen im Wert von mehr als 28 Milliarden EUR.

Europäische Unternehmen stehen jedoch beim Export nach Japan vor Handelshemmnissen, die ihnen den Wettbewerb erschweren.

Die EU strebt daher ein Handelsabkommen mit Japan an, um

  • diese Hemmnisse zu beseitigen
  • zur Ausgestaltung globaler Handelsregeln beizutragen, die unseren hohen Standards und unseren gemeinsamen Werten gerecht werden
  • ein deutliches Signal dahin gehend auszusenden, dass zwei der größten Volkswirtschaften der Welt Protektionismus ablehnen

2013 erteilten die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten der Europäischen Kommission den Auftrag, Verhandlungen mit Japan einzuleiten. Am 6. Juli 2017 haben die Europäische Union und Japan eine Grundsatzeinigung über die wichtigsten Elemente des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen der EU und Japan erzielt.

Parallel dazu verhandelt die EU auch über ein strategisches Partnerschaftsabkommen mit Japan.

Sitzungen und Dokumente

Studien, Folgenabschätzungen und die Beteiligung der EU-Mitgliedstaaten, des Europäischen Parlaments und der Zivilgesellschaft

EU-Japan Handel

Die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Japan

Grundsätzliche Einigung

Einige der wichtigsten, bis dato ausgehandelten Kapitel des Abkommens.

Erfahrungen von Exporteuren

Anregungen einiger bereits nach Japan exportierender Kleinunternehmen aus der EU.