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Nichtpräferenzieller Ursprung

Einleitung

Die nichtpräferenziellen Ursprungsregeln sind Grundlage für zahlreiche handelspolitische Maßnahmen wie Antidumping- und Ausgleichszölle, Handelsembargos, Schutz- und Vergeltungsmaßnahmen, mengenmäßige Beschränkungen, aber auch für bestimmte Zollkontingente, Handelsstatistiken, öffentliche Ausschreibungen, Ursprungskennzeichnungen usw. Auch die Ausfuhrerstattungen der EU im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik stellen oft auf den nichtpräferenziellen Ursprung ab.

WTO Harmonisierung

Die WTO-Mitglieder haben sich auf eine Harmonisierung der nichtpräferenziellen Ursprungsregeln verständigt. Zu diesem Zweck wurde mit dem 1994 in Marrakesch geschlossenen Übereinkommen über Ursprungsregeln ein entsprechendes Harmonisierungsprogramm aufgestellt.