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EU-Abkommen mit Drittländern

Das Problem der Abzweigung von Drogenausgangsstoffen tritt in mehreren Kontinenten auf und hat somit offensichtlich eine internationale Dimension erreicht. Deshalb kommt es entscheidend darauf an, dass die EU mit anderen Ländern zusammenarbeitet, wenn verhindert werden soll, dass die betreffenden Chemikalien zur illegalen Herstellung von Drogen verwendet werden.

Gegenwärtig hat die EU mit zehn Ländern Abkommen über „Grundstoffe und chemische Stoffe, die häufig für die unerlaubte Herstellung von Suchtstoffen oder psychotropen Substanzen verwendet werden“geschlossen.


EU-Abkommen mit Drittländern
[in Kraft]

USA
Vereinigte Staaten
Bolivia
Bolivien
Chilepdf
Chile
Venezuela
Venezuela
EU
Europäische Union 
China
China
Turkeypdf
Türkei
Ecuador
Ecuador
Peru
Peru
Mexico
Mexiko
Colombia
Kolumbien


Alle Abkommen stützen sich auf ein gemeinsames Muster. Sie ermöglichen die Zusammenarbeit bei der Handelsüberwachung und die gegenseitige Amtshilfe.

Am 23. März 2009 verabschiedete der Rat der EU ein Mandat für Verhandlungen mit der Russischen Föderation Übersetzung für diesen Link wählen  über die Zusammenarbeit im Kampf gegen den illegalen Handel mit Drogenausgangsstoffen.

 

Die Kommission verabschiedete am 21. Januar 2013 einen Vorschlag für einen Beschluß des Rates zur Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation über Drogenausgangsstoffen (siehe die Mitteilungpdf(87 kB) Übersetzung für diesen Link wählen  ).

EU-Abkommen mit Drittländern
[laufende Verhandlungen]

EU 
Europäische Union
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