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Leistungen bei Arbeitslosigkeit

Estin kann Anspruch auf Arbeitslosenhilfe geltend machen

Eine estnische Staatsbürgerin hatte zwei Jahre in Zypern gearbeitet, war aber regelmäßig nach Estland gefahren, wo sie ihren Wohnsitz hatte.

Bei Ablauf ihres Vertrags beantragte sie Arbeitslosengeld in Estland.

Vor ihrer Abreise bat sie die zyprischen Behörden, ihre Beitragszeiten schriftlich zu bestätigen, damit ihre Ansprüche entsprechend berechnet werden konnten.

Vier Monate später hatten die Behörden ihr immer noch nicht geantwortet, und sie erhielt keine Arbeitslosenleistungen.

Auf Drängen von SOLVIT übermittelten die zyprischen Behörden den estnischen Behörden die nötigen Dokumente. Daraufhin konnten die korrekten Leistungen berechnet und ausgezahlt werden.

Lösung des Problems innerhalb von 6 Wochen.

Mehr unter: Rechte von Arbeitssuchenden


Polin erhält ihr zustehende Arbeitslosenleistungen

Eine polnische Staatsbürgerin hatte sieben Jahre im Vereinigten Königreich gearbeitet. Als sie arbeitslos wurde, meldete sie sich arbeitssuchend.

Kurz danach beschloss sie, mit ihrem zyprischen Ehemann und ihrem Kind nach Zypern umzuziehen.

Bei ihrer Ankunft in Zypern meldete sie sich beim Ministerium für Arbeit und Soziales und nahm eine Beschäftigung an.

Sie erhielt nur drei Wochen Arbeitslosenunterstützung aus dem Vereinigten Königreich, obwohl sie Anspruch auf mehr hatte.

Mit der Hilfe von SOLVIT wurden ihre Ansprüche anerkannt und die Rückstände ausgezahlt.

Lösung des Problems innerhalb von 2 Wochen.

Mehr unter: Rechte von Arbeitssuchenden