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Waren und Dienstleistungen

WIE SOLVIT DER NORWEGISCHEN FLUGGESELLSCHAFT SUNDTAIR GEHOLFEN HAT, IN FRANKREICH TÄTIG ZU WERDEN

Obwohl Norwegen kein EU-Mitglied ist, hat es gesonderte Handelsabkommen unterzeichnet, die seinen Unternehmen ermöglichen, im Binnenmarkt tätig zu werden.

Vor dem Einschreiten von SOLVIT hatten die französischen Luftfahrtbehörden Sundtair jedoch daran gehindert, Inlandsflüge in Frankreich durchzuführen.


Faire Behandlung von Rafting-Unternehmen in Slowenien

Rafting-Unternehmen aus Ungarn und der Slowakei beschwerten sich darüber, dass ein kostengünstiger und ständiger Zugang zu einem Fluss in Slowenien slowenischen Unternehmen vorbehalten sei. Ausländische Unternehmen mussten nicht nur mehr bezahlen, sondern auch tägliche Genehmigungen kaufen, um ihre Dienste dort anbieten zu können.

Dank SOLVIT wurden diese diskriminierenden Regeln geändert, und ausländische Unternehmen können nun unter denselben Bedingungen tätig werden wie örtliche Unternehmen.

Da Vorschriften geändert werden mussten, dauerte die Lösung dieses Falls länger als sonst.

Lösung des Problems innerhalb von 10 Monaten.

Mehr unter: Erbringung von Dienstleistungen in der EU


Unternehmen aus Liechtenstein darf Transportdienstleistungen in Italien erbringen

Ein Unternehmen aus Liechtenstein wurde damit beauftragt, Bargeld in Italien zu befördern.

Das Unternehmen war rechtmäßig in Liechtenstein niedergelassen, und seine Mitarbeiter verfügten über den nach EU-Recht erforderlichen Waffenschein.

Die italienischen Behörden teilten dem Unternehmen jedoch mit, dass es seine Dienstleistungen in Italien nicht erbringen dürfe, da es nicht in einem EU-Land ansässig sei.

SOLVIT schaltete sich ein und stellte klar, dass Liechtenstein zwar nicht Mitglied der EU sei, liechtensteinische Unternehmen in diesem Fall jedoch aufgrund von Abkommen mit der EU wie EU-Unternehmen zu behandeln seien.

Die erforderliche Genehmigung wurde binnen einer Woche ausgestellt.

Lösung des Problems innerhalb von 2 Wochen.

Mehr unter: Erbringung von Dienstleistungen in der EU


Grünes Licht für den Verkauf mobiler Schwimmbadreinigungsgeräte in Frankreich

Ein schwedischer Hersteller von mobilen Schwimmbadreinigungspumpen durfte seine Produkte in Frankreich nicht verkaufen.

Seine Geräte entsprachen zwar europäischen Normen, nach französischen Vorschriften aber darf die Spannung höchstens 12 Volt Gleichstrom betragen, wenn sich Schwimmer im Becken befinden.

SOLVIT konnte klären, dass die französischen Vorschriften nur für ortsfeste Reinigungspumpen gelten – und nicht für mobile Geräte, die nur zu nutzen sind, wenn keine Personen im Becken sind.

Nach Eingreifen von SOLVIT erhielt der schwedische Hersteller grünes Licht für den Verkauf in Frankreich.

Lösung des Problems innerhalb von 15 Wochen.

Mehr unter: Verkauf von Waren in der EU


Italienisches Mülldeponieunternehmen darf in Polen tätig sein

Einer neuen polnischen Vorschrift zufolge musste ein italienisches Unternehmen, das vier Mülldeponien betrieb, eine Genehmigung einholen, um seine Tätigkeiten in einer der Mülldeponien fortzusetzen.

Die polnischen Behörden verweigerten die Genehmigung mit der Begründung, die Deponie erfülle nicht die erforderlichen Umweltstandards – und dies, obwohl die Tätigkeit des Unternehmens bereits von polnischen Umweltbehörden zugelassen worden war.

Dank des Eingreifens von SOLVIT erhielt das Unternehmen die erforderliche Genehmigung.

Lösung des Problems innerhalb von 9 Wochen.

Mehr unter: Erbringung von Dienstleistungen in der EU


Anwalt aus Liechtenstein kann europäisches Patent in Irland anmelden

Einem Patentanwalt aus Liechtenstein wurde die Registrierung eines europäischen Patents durch das irische Patentamt verweigert, weil Liechtenstein nicht zur EU gehöre. Eine Fehlentscheidung: Zwar ist Liechtenstein kein EU-Land, wohl aber Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und Teil des europäischen Patentsystems. Nach Eingreifen von SOLVIT registrierte das irische Patentamt das Patent.

Die irischen Rechtsvorschriften wurden daraufhin ebenfalls geändert, um sicherzustellen, dass Mitglieder des EWR ihre europäischen Patente problemlos registrieren können.

Lösung des Problems innerhalb von 3 Wochen.


Britisches Unternehmen darf medizinische Waagen in Frankreich verkaufen

Ein britischer Hersteller von medizinischen Waagen wollte nach Frankreich expandieren. Das Unternehmen vertrieb sein mit EU-Vorschriften konformes Produkt bereits in mehreren EU-Ländern.

Dennoch untersagten die französischen Behörden den Verkauf der Waagen in Frankreich und verlangten zusätzliche Tests.

Nach mehr als einem Jahr vergeblicher Bemühungen, eine Zulassung für sein Produkt zu erhalten, wandte sich das Unternehmen an SOLVIT. In enger Zusammenarbeit mit SOLVIT erhielt das Unternehmen schließlich die Genehmigung.

Durch den Eintritt in einen neuen Markt konnte das Unternehmen – dank SOLVIT – beträchtliche Verluste abwenden.

Lösung des Problems innerhalb von 11 Wochen.