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Familienleistungen

Ungarische Arbeitssuchende erhält Familienleistungen in Belgien

Nachdem sie in Belgien gearbeitet hatte, beantragte eine ungarische Staatsangehörige dort Arbeitslosenunterstützung. Als sie zwei Kinder bekam, musste sie jedoch feststellen, dass sie keinen Anspruch mehr auf Familienleistungen hatte.

Ihre Arbeitsgenehmigung war abgelaufen – vor dem 1. Mai 2011 benötigten ungarische Staatsangehörige eine Arbeitserlaubnis für Belgien. Dies bedeutete, dass die Frau sich nicht aktiv arbeitssuchend melden konnte.

SOLVIT befasste die belgischen Behörden mit diesem Problem, und die Frau wurde als Arbeitssuchende anerkannt.

Lösung des Problems innerhalb von 9 Wochen.

Mehr unter: EU-Vorschriften zu Familienleistungen


Slowakische Familie erhält Kindergeld aus Island

Ein in Island lebender und arbeitender slowakischer Staatsangehöriger stellte dort einen Antrag auf Kindergeld. Sein Antrag blieb jedoch unbeantwortet. In der Zwischenzeit kehrte er in die Slowakei zurück und beantragte dort Kindergeld.

Aber die slowakischen Behörden wollten für die Zeit, die er in Island gearbeitet hatte, nicht zahlen.

SOLVIT fand heraus, dass die isländischen Behörden nicht reagiert hatten, weil ihnen einige Unterlagen fehlten.

Der Antragsteller übermittelte die fehlenden Dokumente und erhielt kurz darauf das Kindergeld von den isländischen Behörden.

Lösung des Problems innerhalb von 12 Wochen.

Mehr unter: Familienleistungen