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Externe Bewertung des Programms für Beschäftigung und soziale Solidarität (PROGRESS) 2007–2013

27/08/2014 Externe Bewertung des Programms für Beschäftigung und soziale Solidarität (PROGRESS) 2007–2013

Die Europäische Kommission hat heute den Bericht über die Ex-post-Bewertung des Programms für Beschäftigung und soziale Solidarität (PROGRESS) 2007–2013 veröffentlicht.

Die Bewertung sollte in erster Linie die von PROGRESS erzielten Ergebnisse sowie Empfehlungen darlegen, um die Lancierung der beiden neuen Programme für Beschäftigung und soziale Innovation (EaSI) sowie „Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft“ (REC) zu unterstützen, die von 2014-2020 laufen werden.

PROGRESS finanzierte Aktivitäten wie Studien, Statistiken, Expertennetzwerke, Seminare, Schulungen, Konferenzen, Kommunikationskampagnen, Betriebskostenzuschüsse für Nichtregierungsorganisationen (NRO) in der EU. Außerdem waren Beihilfen zur Unterstützung von Politiken in EU-Ländern erhältlich.

Die Evaluierung, die von der Consultingfirma ICF International durchgeführt wurde, erstreckte sich auf die fünf Politikbereiche des Programms, d. h.:

  • Beschäftigung,
  • soziale Eingliederung und Sozialschutz,
  • Arbeitsbedingungen,
  • Nichtdiskriminierung,
  • Gleichstellung der Geschlechter.

Im Einzelnen wird untersucht, wie bzw. ob PROGRESS die Qualität der EU-Politiken und
-Rechtsvorschriften beeinflusst und die Qualität von Debatten, Prozessen, Zusammenarbeit bzw. Austausch bewährter Praktiken zwischen den Stakeholdern weiter verbessert hat.

Der Evaluierungsbericht liegt in englischer Sprache vor und umfasst eine Kurzzusammenfassung in Englisch, Französisch und Deutsch.


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