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EU-Kompetenzpanorama soll die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage bei Arbeitskräften beheben helfen

07/12/2012 EU-Kompetenzpanorama soll die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage bei Arbeitskräften beheben helfen

Die Europäische Kommission hat heute das EU-Kompetenzpanorama, eine Website mit quantitativen und qualitativen Informationen zu kurz- und mittelfristig nachgefragten und angebotenen Qualifikationen sowie Diskrepanzen zwischen beiden, offiziell gestartet.

Das Panorama stützt sich auf in der EU und in den Mitgliedsstaaten erstellten Daten und Prognosen und soll die Berufe mit der höchsten Wachstumsrate sowie die „Engpass-Berufe“, in denen es viele freie Stellen gibt, in den Vordergrund rücken. Trotz hoher Arbeitslosigkeit sind EU-weit derzeit rund zwei Millionen Stellen unbesetzt. Die Website umfasst detaillierte nach Branchen, Berufen und Ländern gegliederte Informationen.

Aus dem Kompetenzpanorama ist ersichtlich, dass derzeit in der EU die meisten freien Stellen in den Bereichen Finanzen und Vertrieb zu finden sind. Arbeitskräftemangel wird auch aus den Bereichen Biologie, Pharmakologie, Medizin und verwandte Berufe, sowie in der Krankenpflege, im IKT-Sektor und in technischen Berufen gemeldet.

Auf der Website findet sich der Hinweis, dass die Diskrepanz zwischen den am Arbeitsmarkt angebotenen und nachgefragten Kompetenzen in Litauen, Bulgarien, Belgien, Ungarn und Irland am größten ist; deutlich besser hingegen ist die Lage in Portugal, Dänemark und den Niederlanden.

Das EU-Kompetenzpanorama wird regelmäßig mit den neuesten Daten aktualisiert.

 


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