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Jugendarbeitslosigkeit: EU-Kommission veröffentlicht Beitrag für den nächsten Europäischen Rat

19/06/2013 Jugendarbeitslosigkeit: EU-Kommission veröffentlicht Beitrag für den nächsten Europäischen Rat

Die Europäische Kommission hat heute drei Beiträge für die kommende Tagung des Europäischen Rates am 27./28. Juni 2013 angenommen.

Einer dieser Beiträge, die den Aufschwung der europäischen Wirtschaft verfolgen wird, konzentriert sich speziell auf Jugendarbeitslosigkeit.

Die Mitteilung "Gemeinsam für die Jugend Europas - Ein Appell zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit" betont noch einmal, dass die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit besonders dringlich ist.

Das Handeln auf EU-Ebene kann den Unterschied ausmachen

Auch wenn die meisten Mittel dazu in den Händen der Mitgliedstaaten sind, kann das Handeln auf EU-Ebene den Unterschied ausmachen. Die Kommission hat eine Reihe praktischer und realistischer Maßnahmen vorgeschlagen, die sofort Wirkung entfalten können. Einige Maßnahmen – insbesondere jene, die einen Zusammenhang zum MFR aufweisen – bedürfen jedoch noch einer Einigung auf EU-Ebene.

Beschleunigung der Umsetzung der Jugendgarantie

An erster Stelle steht jetzt die beschleunigte Umsetzung der Beschäftigungsgarantie für Jugendliche. Die Kommission schlägt vor, die für diese Beschäftigungsinitiative vorgesehenen 6 Mrd. EUR frühzeitig zu binden, damit die Mittel bereits 2014/2015 eingesetzt werden können, anstatt sie über den gesamten Siebenjahres-Zeitraum des MFR zu strecken. Die Mitgliedstaaten müssen ihre Programme zur Förderung der Beschäftigung von Jugendlichen im Herbst vorlegen.

Maßnahmen in Partnerschaft

Parallel dazu wird die Kommission zur Unterstützung der Mitgliedstaaten einige EU-Instrumente voranbringen, wie:

sowie die Maßnahmen, mit denen die Einstellung junger Menschen erleichtert werden sollen.

Alle diese Maßnahmen müssen in enger Partnerschaft mit den Sozialpartnern und den einschlägigen Interessenträgern ergriffen werden.


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