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Neue Studie über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Arbeitsmobilität innerhalb Europas seit den jüngsten EU-Erweiterungen

29/04/2009 Neue Studie über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Arbeitsmobilität innerhalb Europas seit den jüngsten EU-Erweiterungen

Fünf Jahre nach der EU-Erweiterung 2004 und vor dem Hintergrund vorübergehender Einschränkungen der Freizügigkeit von Arbeitnehmern aus den mittel- und osteuropäischen Mitgliedstaaten befasst sich diese Studie mit den Auswirkungen der Ost/West-Wanderung von Arbeitskräften auf die Wirtschaft und die Arbeitsmärkte in jüngster Zeit.

Die Studie bietet eine eingehende Untersuchung zu Ausmaß und Struktur der innereuropäischen Wanderung von Arbeitskräften innerhalb der EU seit den Erweiterungen 2004 und 2007, sowohl auf nationaler als auch regionaler Ebene, und die damit verbundenen Auswirkungen auf Arbeitsmärkte, gesamtwirtschaftliche Größen, öffentliche Finanzen und Humankapitalfragen wie zum Beispiel Brain Drain und Überqualifizierung mobiler Arbeitnehmer.

Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass Mobilitätsströme aus Mittel- und Osteuropa in die EU-15 Staaten positive Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum in der EU hatten, zu keiner überproportionalen Belastung der Sozialsysteme der wichtigsten Empfängerländer geführt haben und keine schwerwiegenden Verwerfungen auf den Arbeitsmärkten der in den Mitgliedstaaten zur Folge hatten.

Der Hauptbericht der Studie wird ergänzt durch sieben ausführlichere Hintergrundberichte und 15 Länderstudien.

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