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Kommission schlägt Bereitstellung von 960 000 EUR aus dem Globalisierungsfonds für entlassene Gastronomie-Arbeitskräfte in Spanien vor

11/07/2014
Kommission schlägt Bereitstellung von 960 000 EUR aus dem Globalisierungsfonds für entlassene Gastronomie-Arbeitskräfte in Spanien vor © 06photo / Shutterstock

Die Europäische Kommission hat eine Bereitstellung von Geldern aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) vorgeschlagen, um 280 entlassenen Gastronomie-Arbeitskräften in Aragón (Spanien) dabei zu helfen, eine neue Beschäftigung zu finden.

Mit den von den spanischen Behörden beantragten Mitteln in Höhe von 960 000 EUR sollen ehemalige Angestellte kleiner und mittlerer Unternehmen unterstützt werden. Der Vorschlag muss nun vom Europäischen Parlament und vom EU-Ministerrat gebilligt werden.

Spanien hat die Unterstützung aus dem EGF nach der Entlassung von 904 Arbeitnehmern in 661 kleinen und mittleren Gastronomiebetrieben in der Region Aragón beantragt. Die Entlassungen sind darauf zurückzuführen, dass die Menschen infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise seltener außer Haus (in Bars, Cafés, Restaurants, Imbissen und Schnellrestaurants) essen. Der Rückgang der Wirtschaftstätigkeit und die Schließung vieler Unternehmen haben zu einer großen Anzahl von Entlassungen geführt.

Die durch den EGF kofinanzierten Maßnahmen würden die 280 Arbeitnehmer, die die größten Schwierigkeiten bei der Suche nach einer neuen Stelle haben, unterstützen, indem sie intensive Hilfe bei der Arbeitssuche, Beratung und Orientierung, allgemeine Aus- und Weiterbildung und individuelle Berufsbildung sowie verschiedene finanzielle Hilfen und Anreize bieten.

Die Kosten für das Maßnahmenpaket werden mit 1,6 Mio. EUR veranschlagt, wovon der EGF 960 000 EUR bereitstellen würde.

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