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Human Resources in der EU: Wachstumspotenzial und politische Voraussetzungen für künftiges Wirtschaftswachstum

11/09/2013 Human Resources in der EU: Wachstumspotenzial und politische Voraussetzungen für künftiges Wirtschaftswachstum

Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration hat ein Arbeitspapier veröffentlicht, das die Auswirkungen des demografischen Wandels auf das künftige Beschäftigungswachstum analysiert.

In einigen wirtschaftlich starken Mitgliedstaaten wird das Beschäftigungswachstum durch Engpässe beim Arbeitsangebot bereits in den nächsten fünf Jahren stark eingeschränkt werden – selbst wenn man sehr optimistische Annahmen in Bezug auf die Entwicklung der aktiven Bevölkerung trifft.

Andere Mitgliedstaaten werden diesen Engpass im Verlauf des kommenden Jahrzehnts zu spüren bekommen.

Durch das starke Sinken der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird Zahl der Beschäftigten in der EU insgesamt spätestens in den kommenden 10 bis 20 Jahren zu schrumpfen beginnen.

Bei den Hochqualifizierten werden diese Engpässe noch erheblich eher auftreten.

Schlussfolgerungen

Eine der Schlussfolgerungen der Autoren lautet daher: Wenn die Wirtschaft in der EU künftig auf einem wohlfahrtserhaltenden Niveau wachsen soll, dann wird die Produktivität in den kommenden Jahrzehnten erheblich schneller wachsen müssen als bisher. Langfristig wird Produktivitäts-Wachstum die einzige Quelle von Wirtschaftswachstum sein.

 

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