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Bundesfamilienministerin eröffnet die Auftaktveranstaltung für das Europäische Jahr 2012

08/02/2012 Bundesfamilienministerin eröffnet die Auftaktveranstaltung für das Europäische Jahr 2012

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder startete am 6. Februar in Berlin das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012.

Mehr als 250 Teilnehmer besuchten die nationale Auftaktveranstaltung, um über die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels für Ältere und für den Zusammenhalt der Gesellschaft zu diskutieren.

"Mit dem aktiven Altern kann man nicht früh genug beginnen. Wir müssen aufhören zu denken, es gäbe hier ein 'Wir' und dort wären die 'Alten'. Das neue 'Wir' hat keine Altersgrenze. 'Wir', das sind die, die Gesellschaft gestalten wollen, die Verantwortung tragen, die helfen und Hilfe brauchen", so Kristina Schröder. "Aktives Altern heißt, das Leben in eigener Verantwortung zu gestalten und dabei Verantwortung im Beruf mit Familienverantwortung und zivilgesellschaftlichem Engagement zu verbinden. Dazu müssen wir den Menschen auch die Möglichkeit geben!"

46 Projekte vertiefen im Verlauf des Jahres überall in Deutschland die Schwerpunkte des Europäischen Jahres 2012. Zu den Themen zählen die Teilhabe älterer Menschen in Arbeitswelt und Zivilgesellschaft, der Abbau altersbezogener Klischees, die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und die Generationensolidarität.

Die Projekte tragen dazu bei, die Potenziale älterer Menschen angemessen wahrzunehmen und für die Gesellschaft fruchtbar zu machen. Leistungsfähigkeit, Kreativität und Innovationskraft sind auch jenseits der Lebensmitte vorhanden.

Das Bundesfamilienministerium stellt für die erfolgreiche nationale Umsetzung der Aktivitäten insgesamt 890.000 Euro zur Verfügung.

Einige der Teilnehmer der Auftaktveranstaltung im ddb Forum wurden interviewed und teilten Ihre Meinung zum Europäischen Jahr 2012:

  • Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Statement
  • Petra Crone, Mitglied des Deutschen Bundestages - Statement 1Statement 2
  • Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. - Statement 1Statement 2
  • Beatrix Behrens, Bundesagentur für Arbeit (Nürnberg) - Statement
  • Gerhard Naegele, Institut für Gerontologie an der TU Dortmund - Statement
  • Pasqualina Perrig-Chiello, Honorarprofessorin am Institut für Psychologie in Bern (Schweiz) - Statement 1Statement 2
  • Petra-Angela Ahrens, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD - Statement
  • Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks  - Statement
  • Frank Burkhard, Handwerkskammer Mannheim; Verband Region Rhein-Neckar "Demographie-Woche" - Statement
  • Horst Pfarb, DGB Seniorenkreis Sachsen - Statement
  • Ulrich Streicher, BAfZA - Statement
  • Käte Tresenreuter, Sozialwerk Berlin e.V. - Statement
  • Wolfgang Wähnke, Bertelsmann Stiftung - Statement


Bilder gibt es hier.

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Aktualisierung 02.08.12: Ein ausführlicher, zusammenfassender Bericht der Veranstaltung kann hier heruntergeladen werden.

 

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