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4,3 Mio. EUR aus dem EU-Globalisierungsfonds für 778 entlassene Arbeitskräfte der deutschen Kfz-Branche

20/07/2011 Autos in einem Hafen

Die Europäische Kommission hat heute einen Antrag Deutschlands auf Unterstützung aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) genehmigt.

Die von den deutschen Behörden beantragten 4,3 Mio. EUR werden 778 entlassenen Arbeitskräften von fünf Zulieferern der Kfz-Teile dabei helfen, wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Abgebaut wurden die Stellen in der Kfz-Branche, da die Nachfrage nach neuen Kraftfahrzeugen in der EU mit Beginn der Wirtschaftsflaute zurückging.

Der Antrag wird nun dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union zur Entscheidung vorgelegt.

Das EGF-Unterstützungspaket für die 778 entlassenen Arbeitskräfte aus der Kfz-Branche wird diesen dabei helfen, eine neue Arbeitsstelle zu finden, denn es bietet Qualifizierungsmaßnahmen, internationale und nationale Arbeitsmarktberatung, vertiefte Existenzgründungsberatung, Workshops und Peergroups, Stellenresearch, Beratung und Betreuung bei Arbeitsaufname und bei Arbeitslosigkeit, einen Aktivierungszuschuss und Beihilfen für die Arbeitsuche.

Die Gesamtkosten für das Maßnahmenpaket werden auf 6,7 Mio. EUR geschätzt; davon soll die Europäische Union 4,3 Mio. EUR aus dem EGF beisteuern.

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