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Beschäftigung: Kommission fordert Mitgliedstaaten dringend auf, die Jugendgarantie zur Unterstützung junger Arbeitsloser umzusetzen

12/11/2013

Jugendgarantie

Nun ist es an den Mitgliedstaaten, die nötigen Strukturreformen vorzunehmen und die geeignete Infrastruktur zu schaffen, um die Jugendgarantie so rasch wie möglich in die Tat umzusetzen.

So lautete die Botschaft von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und dem EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration László Andor an die Mitgliedstaaten auf der hochrangigen Konferenz zur Jugendarbeitslosigkeit, die der französische Präsident François Hollande am 12. November in Paris ausgerichtet hatte.

Barroso und Andor zeigten sich erfreut darüber, dass sechs Mitgliedstaaten (die Tschechische Republik, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Polen und die Slowakei) der Kommission bereits ihre ersten Entwürfe der Umsetzungspläne zur Stellungnahme vorgelegt haben.

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Mit der Jugendgarantie soll gewährleistet sein, dass alle jungen Menschen unter 25 Jahren binnen vier Monaten nach Verlassen der Schule oder Verlust des Arbeitsplatzes ein gutes Angebot für einen Arbeitsplatz, eine Weiterbildung, einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz erhalten.

Die Jugendgarantie ist eine der wichtigsten und dringendsten Strukturreformen, die die Mitgliedstaaten zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durchführen müssen, um jungen Menschen den Übergang von der Schule ins Berufsleben zu erleichtern.

In der heute veröffentlichten Memo finden Sie weitere Informationen über:


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