Navigationsleiste

Netz von Rechtsexperten (FreSsco)

FreSsco ist ein Netz unabhängiger Sachverständiger der Gebiete Arbeitnehmerfreizügigkeit und Koordinierung der sozialen Sicherheit in der Europäischen Union. Das Netz wird von der Europäischen Kommission finanziert. Es erstreckt sich auf die 28 EU-Länder sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.

Berichte und Analysen

Das FreSsco-Netz erstellt Berichte und Analysen zu bestimmten Fragen und leistet der Kommission so rechtliche Beratung auf den Gebieten Freizügigkeit der Arbeitnehmer und Koordinierung der sozialen Sicherheit.

Bei den Berichten handelt es sich um

  • Analyseberichte, d. h. Studien zu bestimmten Rechtsfragen, sowie
  • einen jährlich erstellten vergleichenden Bericht mit einer Bestandsaufnahme und Analyse der nationalen Rechtsvorschriften zu bestimmten Fragen, die das Projekt thematisch berühren.

Berichte 2014

Seminare und Netze

Daneben spielt FreSsco eine wichtige Rolle bei der Fortbildung der Sachverständigen und Beschäftigten in den Gebieten Arbeitnehmerfreizügigkeit und Koordinierung der sozialen Sicherheit durch

  • Organisation von Seminaren,
  • Verbreitung von Informationen sowie
  • Vernetzung der Beteiligten.

Jedes Jahr organisiert das FreSsco-Netz etwa zehn Seminare in ganz Europa. Sie richten sich an die Vertreter von Sozialpartnern und NRO, Beamte, Richter, Anwälte, Akademiker und andere in diesen Bereichen Beschäftigte.

Sachverständige

Die Grundlage des FreSsco-Projekts bilden Rechtsexperten in allen 32 beteiligten Ländern (die nationalen Sachverständigen), hinzu kommen Analyse-Experten mit EU-weiter Sachkenntis und Erfahrung.


Das FreSsco-Netz wird von der Universität Gent in Zusammenarbeit mit der Beratungsfirma Eftheia koordiniert. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Yves Jorens (Direktor), Michael Coucheir (Projektmanager) und Prof. Dr. Grega Strban (Wissenschaftlicher Leiter).

Kontakt: fressco@ugent.be.

    Weiterempfehlen

  • Twitter Facebook Auf Google+ teilen