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Europäische Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung

Neuzugänge

07/01/2016

Review of recent social policy reform - Report of the Social Protection Committee (2015)  (07/01/2016)

Kataloge N. :KE-BO-15-001-EN-N

The 2015 Report of the Social Protection Committee takes stock of recent social policy reforms in the EU. The report sheds light on the key challenges facing EU policymakers in the areas of social inclusion, poverty reduction, Roma inclusion, pensions, health care and long-term care needs, and analyses the reforms introduced to overcome them. It stresses the need for an integrated approach of social protection, covering a citizen’s entire life course, from childbirth and related care through to education, training and employment, family and social life and finally retirement.

This publication is available only in electronic version in English.

12/08/2011

Europäische Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung: Ein europäischer Rahmen für den sozialen und territorialen Zusammenhalt  (12/08/2011)

Kataloge N. :KE-31-11-252-DE-C

Die EU hat erkannt, dass die Wiederherstellung des Wirtschaftswachstums und die Bereitstellung von mehr und besseren Arbeitsplätzen Schüsselfaktoren im Rahmen der Armutsbekämpfung sind. Um das zu erreichen, schlägt die Europäische Kommission die Einrichtung einer europäischen Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung vor. Diese Mitteilung legt die Herausforderungen im Zusammenhang mit Armut und Ausgrenzung dar und skizziert den Beitrag, den verschiedene Politiken für weniger Armut und mehr Integration leisten. Des Weiteren wird eine Reihe entsprechender Maßnahmen vorgestellt und der Aufbau und der Inhalt der Plattform erklärt. Die Druckausgabe dieser Veröffentlichung ist in allen Amtssprachen der EU erhältlich.

28/07/2011

Die soziale Dimension der Strategie Europa 2020 : Ein Bericht des Ausschusses für Sozialschutz (2011) - Zusammenfassung  (28/07/2011)

Kataloge N. :KE-BB-11-001-DE-C

Der Aussch uss für Sozialschutz (SPC), ein Politikforum für die Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission, hat seinen Bericht 2011 über die soziale Dimension der Strategie Europa 2020 erstellt. Die vorliegende Broschüre fasst den Bericht zusammen, wobei sie die Arbeit des SPC vorstellt, die EU-Ziele bezüglich Armut und sozialer Ausgrenzung beschreibt und den aktuellen Stand sowie Tendenzen in diesem Bereich analysiert. Weiterhin werden die politischen Maßnahmen zur Verringerung und Vorbeugung von Armut untersucht und die seitens des SPC getroff enen Kernaussagen skizziert. Ausgewählte nationale Programme und EU-Instrumente zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung werden ebenfalls ausführlich beschrieben. Die Druckausgabe dieser Veröff entlichung ist in allen Amtssprachen der EU erhältlich.

08/07/2011

Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung - Sprungbrett in die Zukunft  (08/07/2011)

Kataloge N. :KE-31-11-111-DE-C

Wie wird Armut definiert? Auf EU-Ebene gilt die politische Norm, dass Menschen von Armut gefährdet sind, wenn ihr Einkommen 60 % oder weniger des durchschnittlichen nationalen Haushaltseinkommens beträgt. Armut bedeutet einen täglichen Kampf, um Lebensmittel und Kleidung zu kaufen. Sie bedeutet, in minderwertigen Wohnungen zu leben oder nicht einmal ein Dach über dem Kopf zu haben.

01/11/2010

Wege aus der Armut - Hoffnung für die Zukunft: Erfolgsgeschichten  (01/11/2010)

Kataloge N. :KE-80-09-932-DE-C

Die Europäische Union ist eine der reichsten Regionen der Welt mit einer vielseitigen, komplexen Wirtschaft, die den Menschen einen hohen Lebensstandard bietet. Der in Europa erwirtschaftete Wohlstand ermöglicht vielen Bürgern eine gute Gesundheitsversorgung, einen hohen Bildungsstandard sowie soziale Absicherung. Dennoch ist einer großen Anzahl von Menschen eine Teilhabe an den Früchten dieses Erfolges verwehrt. Schätzungen zufolge sind 84 Millionen EU-Bürger von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht.

27/10/2009

Eurobarometer-Studie zu Armut und Sozialer Ausgrenzung 2009  (27/10/2009)

Kataloge N. :KE-80-09-930-DE-C

Solidarität ist ein Leitgrundsatz der Europäischen Union, der auf dem Gedanken basiert, dass wirtschaftlicher Wohlstand und finanzielle Lasten gerecht unter allen Bürgern verteilt werden sollten. Dennoch leben fast 80 Millionen Europäer unterhalb der Armutsgrenze, und viele EU-Bürger haben erhebliche Schwierigkeiten, sich Zugang zu Arbeit, Bildung, Wohnungen, Sozial- und Finanzdienstleistungen zu verschaffen.

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