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Außenbeziehungen

Globus auf einem Puzzle

Die Europäische Kommission arbeitet mit internationalen Organisationen zusammen, um

  • die gesellschaftliche Entwicklung über die Grenzen der EU hinaus zu fördern;
  • eine faire Globalisierung zu fördern, indem der Nutzen der Globalisierung maximiert und ihre Kosten minimiert werden – für alle;
  • wirksame Strategien zu fördern, die dazu beitragen, dass wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt Hand in Hand gehen;
  • bewährte Verfahren auszutauschen;
  • Kandidatenländer und potenzielle Kandidatenländer auf einen EU-Beitritt vorzubereiten.

Die Kommission setzt sich dafür ein, dass die EU bei der Ausarbeitung ihrer Außenpolitik beschäftigungs- und sozialpolitische Aspekte berücksichtigt. Über ihre Politik in den Bereichen Handel und Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich die Kommission insbesondere auf die Konzepte der nachhaltigen Entwicklung und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen.

Internationale Organisationen und Foren

Die Kommission arbeitet mit der Internationalen Arbeitsorganisation, der OECD, den Vereinten Nationen und der G-20 sowie anderen internationalen Organisationen und Foren zusammen, um

  • die soziale Dimension der Globalisierung zu fördern;
  • für menschenwürdige Arbeitsbedingungen für alle zu sorgen, einschließlich
    • produktiver und frei gewählter Beschäftigung
    • Rechte am Arbeitsplatz einschließlich der wichtigsten Arbeitsnormen
    • Sozialschutz
    • sozialer Dialog
  • die außenpolitische Dimension der Strategie Europa 2020 für Wachstum und Beschäftigung umzusetzen.

Potenzielle neue EU-Mitglieder (Erweiterung)

Die EU setzt sich für eine Verbesserung der Beschäftigungs- und Sozialpolitik in allen Beitrittsländern ein. Zu diesem Zweck unterhält die Kommission einen politischen Dialog mit den betreffenden Ländern und bewertet alljährlich die Fortschritte der Kandidatenländer und potenziellen Kandidatenländer. Verhandlungen zu diesen Themen erfolgen im Zuge der Heranführung an die EU.

Die Kommission hat in ihrer EU-Erweiterungsstrategie 2010–2011 begrüßt, dass viele Beitrittsländer beabsichtigen, die Europa-2020-Strategie in ihren nationalen Reformprioritäten aufzugreifen.

Die Kommission setzt sich für die Stärkung des Humankapitals und die Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung in diesen Ländern ein. Dies erfolgt durch Maßnahmen, die vom Instrument für Heranführungshilfe (IPA) – insbesondere Komponente IV: Entwicklung der Humanressourcen – unterstützt werden und die Kandidatenländer auf eine Teilnahme an der EU-Kohäsionspolitik und die Nutzung des Europäischen Sozialfonds vorbereiten sollen.

Andere Nachbarländer

Im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik und regionaler Initiativen arbeitet die EU bei beschäftigungs- und sozialpolitischen Themen mit ihren Nachbarländern zusammen:

Die Kommission handelt mit den betreffenden Ländern Abkommen aus, unterhält politische Dialoge und tauscht mit ihnen bewährte Verfahren zu beschäftigungs- und sozialpolitischen Themen aus.

Industrie- und Schwellenländer

Die Zusammenarbeit erfolgt in Form von

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