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Um die Krise zu überwinden und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, muss Europa koordiniert und zielgerichtet vorgehen.
Im Jahreswachstumsbericht wird genau erläutert, welche Richtung Europa im kommenden Zyklus des „Europäischen Semesters“ einschlagen und wie dies die Art und Weise ändern wird, in der Regierungen ihre Wirtschafts- und Steuerpolitik gestalten.
Im Rahmen der Strategie Europa 2020 sollen mit der Europäischen Beschäftigungsstrategie (EBS) EU-weit mehr und bessere Jobs geschaffen werden.
Zu diesem Zweck fördert die EBS Maßnahmen, mit denen bis 2020 drei Hauptziele erreicht werden sollen:
Die in der Leitinitiative „Agenda für neue Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten“ beschriebenen Aktionen sind für die Verwirklichung dieser Ziele unerlässlich.
Bei der Stragegie geht es vor allem um Überwachung der Fortschritte, Koordinierung und Berichterstattung
Die europäische Beschäftigungsstrategie bietet den EU-Ländern einen Rahmen (die „offene Methode der Koordinierung“), in dem sie Informationen austauschen, diskutieren und ihre Beschäftigungspolitikkoordinieren.
Jedes Jahr erstellen die Regierungen der Mitgliedstaaten, vertreten durch den Beschäftigungsausschuss, und die Europäischen Institutionen das so genannte „Beschäftigungspaket“. Es umfasst:
Parallel dazu findet ein ständiger Dialog zwischen der Kommission, den Regierungen der Mitgliedstaaten, den Geschwerkschaften, Arbeitgeberverbänden und den anderen Europäischen Institutionen statt (Europäisches Parlament, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, Ausschuss der Regionen usw.).
Außerdem werden große Herausforderungen in verschiedenen Arbeitsbereichen in Angriff genommen.
Strategische Ziele zur Förderung der Strategie der Kommission gegen Arbeitslosigkeit und geringe Erwerbsbeteiligung in der EU durch vorausschauende und innovative Konzepte sind:
Die Entwicklung des europäischen Beschäftigungssystems wird von zahlreichen Quellen unterstützt: