Navigationsleiste

Tätigkeitsbereiche

Die Richtlinie über Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz von 1989 (89/391/EWG) legt Grundsätze für alle Tätigkeitsbereiche fest, insbesondere die allgemeine Verantwortung von Arbeitgebern für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz ihrer Arbeitnehmer.

Die diesbezügliche Politik der EU ist in der Strategie für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz für den Zeitraum 2007–2012 dargelegt.

Für folgende Bereiche gelten besondere EU-Rechtsvorschriften:

  • Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz in Arbeitsstätten: Richtlinie 89/654/EWG
  • Zeitlich begrenzte oder ortsveränderliche Baustellen: Richtlinie 92/57/EWG (gilt für alle Tätigkeitsbereiche mit Ausnahme von Bohr- und Förderarbeiten der mineralgewinnenden Betriebe).
  • Mineralgewinnende Industrie:
  • Schutzgeräte und -systeme in explosionsgefährdeten Bereichen: Richtlinie 94/9/EG
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz auf See:
orange_arrow  Asbest
  • Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe bei der Arbeit: Richtlinie 2000/54/EG

Verhütung von arbeitsbedingten Muskel- und Skeletterkrankungen:
Spezifische Aspekte ergonomischer Risiken, die mit dem Auftreten von arbeitsbedingten Muskel- und Skeletterkrankungen in Zusammenhang stehen könnten:

Verhütung ergonomischer Risiken:

Sozio-ökonomische Kosten von Arbeitsunfällen und berufsbedingten Krankheiten:

    Weiterempfehlen

  • Twitter Facebook Auf Google+ teilen