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Sektoraler sozialer Dialog - Textil und Bekleidung

Sozialpartner

Arbeitnehmerverbände Arbeitgeberverbände
Europäischen Gewerkschaftsverband industriAll Europäische Bekleidungs-und Textilorganisation (Euratex)

Der soziale Dialog in diesem Sektor erstreckt sich auf die in der NACE (Rev. 2) unter Code 13 und 14 eingereihten Tätigkeiten:

  • Herstellung von Textilien
  • Herstellung von Bekleidung

In der Textil- und Bekleidungsbranche sind EU-weit über 1,86 Millionen Personen (Eurostat, Arbeitskräfteerhebung 2014) – etwa 0,85 % der Erwerbsbevölkerung der EU – in mehr als 180 000 Unternehmen (Eurostat, Unternehmensstatistik 2014) beschäftigt.

In Bereichen wie technische und industrielle Textilien, nicht gewebte Erzeugnisse und hochwertige Kleidung ist die europäische Industrie wettbewerbsfähig. In diesen Bereichen sind die Arbeitskräfte mit den neuen Technologien vertraut.

Die Branche bietet Beschäftigungsmöglichkeiten in verschiedenen Regionen, und die Arbeitskräfte verfügen über die für den Einsatz neuer Technologien benötigten Qualifikationen.

Es bestehen Beschäftigungsmöglichkeiten in vielen Regionen.

Herausforderungen:

  • Zölle und andere Handelshemmnisse
  • Arbeitsplatzverluste, insbesondere im Teilsektor Textilien, der weniger auf den privaten Verbrauch ausgerichtet ist als der Teilsektor Bekleidung.

Schwerpunkte

Der Ausschuss beschäftigt sich derzeit mit folgenden Themen:

  • Verhandlungen über den Außenhandel
  • Initiativen der Kommission zur Industriepolitik und zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der verarbeitenden Industrie
  • Antizipation industrieller Wandlungsprozesse
  • Aufbau der Kapazitäten der Sozialpartner
  • Kompetenzförderung
  • soziale Verantwortung der Unternehmen
  • Gesundheits- und Sicherheitsfragen

Tätigkeiten und Sitzungen

In der Bibliothek finden Sie Unterlagen zum Ausschuss für den sozialen Dialog in dieser Branche.

Erreichtes

  • 2008: Gemeinsame Erklärung zur verantwortungsvollen Auftragsvergabe
  • 2007 (veröffentlicht 2008) – Gemeinsame Empfehlungen: Bessere Antizipierung und Bewältigung von industriellen Veränderungsprozessen und Umstrukturierungen innerhalb der Branche

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