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Nichtregierungsorganisationen

Nichtregierungsorganisationen (NRO) spielen auf sozialem Gebiet eine wichtige Rolle, insbesondere beim Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Sie unterhalten einen regelmäßigen Dialog mit den Behörden, um eine bessere Umsetzung von Initiativen und Strategien der EU in den einzelnen EU-Ländern zu gewährleisten.

Die Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum führt neue Partnerschaften zwischen den EU-Institutionen, nationalen und regionalen Regierungen und europäischen Akteuren ein. Die Stärkung dieser Partnerschaften auf europäischer Ebene ist für die Kommission ein vorrangiges Ziel.

Der Dialog mit den interessierten Kreisen im Rahmen der Europäischen Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung ist für diese Partnerschaft entscheidend, da er folgende Akteure zusammenführt:

  • EU-weite NRO und Sozialpartner aus den Bereichen Beschäftigung, Soziales und Integration
  • Vertreter der EU-Institutionen und anderer internationaler Organisationen
  • Vertreter nationaler, regionaler und lokaler Behörden
  • Denkfabriken und Stiftungen, die sich mit Fragen der sozialen Ausgrenzung befassen

Über das Programm PROGRESS trägt die Kommission dazu bei, die Einbeziehung mehrerer europäischer NRO-Dachverbände zu stärken, die auf folgenden Gebieten aktiv sind:

Förderung der sozialen Integration:

Förderung der Gleichstellung der Geschlechter:

Vertretung von Diskriminierungsopfern und Verteidigung ihrer Rechte:

Außerdem bietet die Kommission auch kleineren Netzen für die soziale Integration von Behinderten finanzielle Unterstützung.

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