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Zypern - Hinterbliebenenleistungen - Witwen- und Witwerrente, Waisenrente und Zuschuss der Bestattungskosten

Wann kann ich Ansprüche geltend machen?

Witwen- bzw. Witwerrente

  • Anspruch auf eine Witwenrente hat eine Witwe, unabhängig von der Versicherungskategorie, eines Arbeitnehmers, eines Selbstständigen oder freiwillig Versicherten, die mit ihrem Ehemann zum Zeitpunkt dessen Ablebens zusammenlebte bzw. die, wenn sie nicht mit diesem zusammenlebte, von diesem ausschließlich und hauptsächlich unterhalten wurde.
  • Anspruch auf eine Witwerrente hat auch ein Witwer einer versicherten Ehefrau, der nicht in der Lage ist, sich selbst zu versorgen, und vor dem Ableben seiner Ehefrau von dieser unterhalten wurde.

Waisenrente

Die Waisenrente wird an Minderjährige gezahlt:

a. deren beide Elternteile verstorben sind und wenn mindestens einer der Elternteile versichert war;

b. deren Elternteil verstorben ist, der zum Zeitpunkt des Ablebens ausschließlich und hauptsächtlich für den Unterhalt des betreffenden Minderjährigen aufkam, da die Eltern nicht zusammen lebten;

c. deren einer Elternteil (Mutter oder Vater) verstorben ist und deren überlebender Elternteil keinen Anspruch auf eine Witwer- und Witwenrente hat oder

d. deren Mutter eine Witwenrente bezog und erneut geheiratet hat.

Zuschuss zu den Bestattungskosten

Das Bestattungsgeld wird in folgenden Todesfällen gezahlt:

  • Versicherte, unabhängig von der Versicherungskategorie (Arbeitnehmer, Selbstständige, freiwillig Versicherte);
  • Personen, die eine Alters-, Invaliditäts- bzw. Hinterbliebenenrente, eine Leistung für vermisste Personen, die Rente eines Elternteils oder eine Todesfallleistung beziehen;
  • Waisen, die eine Waisenrente beziehen;
  • unterhaltsberechtigte Personen oder Rentner;
  • Personen, deren Tod durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit verursacht wurde.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Witwen- bzw. Witwerrente

Für den Bezug der Witwen- bzw. Witwerrente gelten folgende Versicherungsvoraussetzungen:

  • Hat der Ehemann bzw. die Ehefrau das Rentenalter zum Zeitpunkt des Ablebens nicht erreicht, gilt:

a. Der Versicherte muss eine Grundversicherung von mindestens drei Versicherungspunkten gezahlt haben; ferner müssen bereits 156 Wochen ab der Woche des Versicherungsbeginns vergangen sein.

b. Die Gesamtzahl der Versicherungspunkte der gezahlten und gleichgestellten Grundversicherung des Versicherten darf nicht weniger als 25 % der Jahre betragen, die in den relevanten Bezugszeitraum fallen.

  • Ist der Ehemann bzw. die Ehefrau nach dem Erreichen des Rentenalters verschieden, muss er bzw. sie eine Altersrente bezogen haben oder einen entsprechenden Rentenanspruch gehabt haben, wenn er bzw. sie einen entsprechenden Antrag gestellt hätte.
  • Wurde der Tod durch einen Unfall ausgelöst, gelten für den Versicherten die folgenden Voraussetzungen:

a. gezahlte Versicherung von mindstens 0,50 Versicherungspunkten, mit mindestens 26 Wochen ab der Woche des Versicherungsbeginns, und

b. gezahlte oder gleichgestellte Versicherung von mindestens 0,39 Versicherungspunkten innerhalb des relevanten Beitragsjahres.

Waisenrente

Für den Fall, dass beide Elternteile eines Minderjährigen verstorben sind oder der Elternteil, der den Unterhalt des Minderjährigen ausschließlich bzw. hauptsächlich bestritt, da die Eltern nicht zusammenlebten, bestehen keine Versicherungsvoraussetzungen; es reicht aus, wenn einer der beiden verstorbenen Elternteile versichert war.

Verstirbt ein Elternteil (Mutter oder Vater) und hat der überlebende Elternteil keinen Anspruch auf eine Witwen- bzw. Witwerrente, muss der verstorbene Elternteil die Versicherungsvoraussetzungen für den Anspruch einer Witwen- bzw. Witwerrente erfüllt haben.

Zuschuss zu den Bestattungskosten

Versicherungsvoraussetzungen für den Versicherten zum Erhalt des Zuschusses zu den Bestattungskosten im Falle des Todes eines Versicherten oder eines Unterhaltsberechtigten eines Versicherten:

  • gezahlte Grundversicherung von mindestens 0,50 Versicherungspunkten und Zurücklegung von mindestens 26 Wochen ab der Woche des Versicherungsbeginns und
  • gezahlte und oder gleichgestellte Versicherung von mindestens 0,39 Versicherungspunkten im relevanten Beitragsjahr.

Stirbt ein Versicherter infolge eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit, wird der Zuschuss zu den Bestattungskosten auch ohne Erfüllung der vorstehend angeführten Voraussetzungen geleistet.

Im Todesfall eines Rentners oder eines Unterhaltsberechtigten eines Rentners reicht es aus, wenn die Rente zum Zeitpunkt des Ablebens bereits bezogen wurde bzw. ein entsprechender Rentenanspruch bestand.

Im Todesfall einer Waisen, die Waisengeld bezog, wird der Zuschuss zu den Bestattungskosten geleistet, ohne dass weitere Voraussetzungen erfüllt werden müssen.

Worauf habe ich Anspruch und wie kann ich meine Ansprüche geltend machen?

Witwen- bzw.Witwerrente

Die Witwen- bzw. Witwerrente setzt sich aus Grundrente und Zusatzrente zusammen.

  • Die wöchentliche Grundrente beträgt 60 % des wöchentlichen Werts des jährlichen Durchschnitts der Versicherungspunkte der gezahlten und gleichgestellten Grundversicherung, entsprechend erhöht auf 80 %, 90 % und 100 % für das 1., 2, und 3. unterhaltsberechtigte Familienmitglied. Bezog der Verstorbene eine Altersrente mit versicherungsmathematischer Kürzung, entspricht der Grundbetrag der Witwen- bzw. Witwerrente dem Grundbetrag der Altersrente des Verstorbenen, ohne Erhöhungen für unterhaltsberechtigte Angehörige. Der Betrag wird um 20 %, 10 % oder 10 % erhöht, wenn der Leistungsempfänger für 1, 2 bzw. 3 unterhaltsberechtigte Angehörige sorgt.
  • Der wöchentliche Betrag der Zusatzrente beläuft sich auf 60 % der zusätzlichen Alters- oder Invaliditätsrente, die an den Verstorbenen gezahlt wurde bzw. bei einem solchen Rentenanspruch gezahlt worden wäre. In jedem anderen Fall entspricht der wöchentliche Betrag der Zusatzrente 60 % der Invaliditätsrente, die an den Verstorbenen geleistet worden wäre, wenn er die entsprechenden Versicherungsvoraussetzungen für eine derartige Rente zum Zeitpunkt seines Ablebens erfüllt hätte:
  1. 1.     tatsächliche Grundversicherung von mindestens drei Versicherungspunkten, mit 156 Wochen ab der Woche des Versicherungsbeginns, und
  2. 2.     wöchentlicher Durchschnitt der gezahlten und gleichgestellten Grundversicherung in Höhe von mindestens 25 % der Jahre, die in den relevanten Beitragszeitraum fallen.

2.     wöchentlicher Durchschnitt der gezahlten und gleichgestellten Grundversicherung in Höhe von mindestens 25 % der Jahre, die in den relevanten Beitragszeitraum fallen.

Zur Ermittlung der Höhe der Witwen- bzw. Witwerrente wird das versicherungspflichtige Entgelt des Versicherten auf Grundlage des zum Zeitpunkt des Ablebens geltenden versicherungspflichtigen Grundentgelts neu bewertet.

Im Dezember jeden Jahres wird auch die 13. Rente ausgezahlt, die 1/12 der Rentenzahlungen des gesamten Jahres entspricht.

Die Renten werden jedes Jahr auf Grundlage des Anstiegs des Lohn- bzw. Tageslohnniveaus und des Preisindexes neu angepasst. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass diese Anpassung der Witwen- bzw. Witwerrente bis zum Jahr 2016 nicht erfolgt.

Die Zahlung der Witwen- bzw. Witwerrente beginnt zum Zeitpunkt des Ablebens des Ehemanns bzw. der Ehefrau und wird auf Lebenszeit ausgezahlt, sofern die Witwe bzw. der Witwer nicht wieder heiratet.

Witwen bzw. Witwer, die erneut heiraten, haben keinen weiteren Anspruch auf die Rente, erhalten jedoch eine Einmalzahlung in der Höhe einer Jahresrente, ohne Zuschläge für unterhaltsberechtigte Angehörige.

Waisenrente

Bei Minderjährigen, deren beide Elternteile verstorben sind und von denen mindestens ein Elternteil versichert war oder deren verstorbener Elternteil für ihren Unterhalt zum Zeitpunkt des Ablebens ausschließlich und hauptsächlich sorgte, sofern die Eltern nicht zusammenlebten, setzt sich die Waisenrente aus zwei Bestandteilen zusammen: der Grundrente und der Zusatzrente.

Die wöchentliche Waisengrundrente ist für jede Waise gleich und beläuft sich auf 40 % des versicherungspflichtigen Grundentgelts. Die wöchentliche Zusatzrente beträgt 50 % der Witwenzusatzrente, die bei Ableben des Elternteils gezahlt wurde oder worden wäre. Bei über zwei Waisen darf die Waisenzusatzrente für alle Waisen zusammen nicht höher als die Witwenzusatzrente sein.

Waren beide Elternteile versichert, wird die wöchentliche Höhe der Zusatzrente auf Grundlage der Versicherung eines Elternteils ermittelt, die für den Minderjährigen günstiger ist.

In Fällen, in denen ein Elternteil (Mutter oder Vater) verstorben ist und der überlebende Elternteil keinen Anspruch auf eine Witwen- bzw. Witwerrente hat bzw. die Mutter, die eine Witwenrente bezog, erneut geheiratet hat, entspricht die Höhe der Rente 20 % des wöchentlichen Betrags des versicherungspflichtigen Grundentgelts für jede Waise (bis zu drei Waisen).

Die monatliche Waisenrente wird durch Multiplikation des wöchentlichen Betrags mal vier ermittelt.

Im Dezember jeden Jahres wird auch die 13. Rente ausgezahlt, die 1/12 der Rentenzahlungen des gesamten Jahres entspricht.

Die Waisenrente wird in der Regel jedes Jahr auf Grundlage des Anstiegs des Lohn- bzw. Tageslohnniveaus und des Preisindexes neu angepasst. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass diese Anpassung der Waisenrente bis zum Jahr 2016 nicht erfolgt.

Die Waisenrente wird bis zur Volljährigkeit der Waisen gezahlt; ist die Waise dauerhaft nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, kann die Leistung auf Lebenszeit beansprucht werden.

Zuschuss zu den Bestattungskosten

Der Zuschuss zu den Bestattungskosten wird in Form einer Einmalzahlung entrichtet und entspricht 5,6 % der jährlichen Grundversicherungspunkte. Eine Anpassung des Zuschusses erfolgt jeweils im Januar.

Anträge auf Witwen- oder Waisenrente sind zusammen mit den erforderlichen Original-Bescheinigungen innerhalb von drei Monaten ab dem Ableben einzureichen. Wird die Witwen- bzw. Witwerrente nicht fristgerecht beantragt, kann rückwirkend lediglich ein Betrag für drei Monate gezahlt werden. In besonderen Fällen kann, wenn sich der Antragsteller auf einen wesentlichen Grund für die verzögerte Beantragung beruft, eine rückwirkende Auszahlung für bis zu 12 Monate erfolgen.

Zur Beantragung des Zuschusses zu den Bestattungskosten sind das Antragsformular und die erforderlichen Original-Dokumente innerhalb von einem Jahr ab dem Todesdatum zu übermitteln.

Begriffsbestimmung

Minderjähriger: Minderjähriger:

  • Kind unter 15 Jahren;
  • unverheirateter Sohn zwischen 15-25 Jahren in regulärer Ausbildung an einer Bildungseinrichtung oder im Wehrdienst bei der Nationalgarde;
  • unverheiratete Tochter im Alter zwischen 15-23 Jahren in regulärer Ausbildung an einer Bildungseinrichtung;
  • unverheiratetes Kind, ohne Altersgrenze, das dauerhaft nicht in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen.

Versicherungspflichtiges Entgelt:

Betrag der Bezüge des Versicherten, auf deren Grundlage die Beiträge zu leisten sind.

Versicherungspunkt: Versicherungspunkt:

Ergebnis, das sich aus der Umwandlung des gezahlten und gleichgestellten Grundentgelts in Versicherungspunkte ergibt.

Versicherungspflichtiges Grundentgelt: Versicherungspflichtiges Grundentgelt:

Betrag des versicherungspflichtigen Grundentgelts, der jedes Jahr festgelegt wird und kraft einer im Regierungsblatt der Republik Zypern veröffentlichten Verordnung des Ministerialrates erhöht wird, und zwar auf Grundlage der Erhöhung des Durchschnitts des versicherungspflichtigen Entgelts im vorherigen Beitragsjahr im Verhältnis zum direkt vorausgegangenen Beitragsjahr.

Grundversicherung: Grundversicherung:

Versicherungspflichtiges Entgelt unterhalb des versicherungspflichtigen Grundentgelts (bis zu einem Versicherungspunkt).

Wöchentlicher Wert:Wöchentlicher Wert:

Wertermittlung des Versicherungspunktes in versicherungspflichtiges Entgelt, auf Grundlage des wöchentlichen Betrags des versicherungspflichtigen Grundentgelts.

Unterhaltsberechtigte Angehörige der versicherten Person:Unterhaltsberechtigte Angehörige der versicherten Person:

  • Ehefrau, mit der ein Versicherter zusammenlebt oder deren Unterhalt der Versicherte bestreitet. Bei Erwerbstätigkeit der Ehefrau wird für die abhängige Ehefrau kein Zuschlag entrichtet, sofern sich die Leistung auf eine Altersrente, eine Erwerbsunfähigkeitsrente oder eine Invaliditätsrente mit Beginn der Anspruchsberechtigung ab dem 1.1.2013 bezieht.
  • Kind im Alter von bis zu 15 Jahren,
  • ledige Tochter im Alter von 15 bis 23 Jahren, die sich in regulärer Ausbildung befindet,
  • lediger Sohn im Alter von 15 bis 25 Jahren, der seinen Wehrdienst bei der Nationalgarde leistet oder eine reguläre Ausbildung absolviert,
  • Kind jeglichen Alters, das nicht zur Selbstversorgung in der Lage ist,
  • arbeitsunfähiger Ehemann, der von seiner Ehefrau unterhalten wird,
  • arbeitsunfähiger Elternteil, der von der versicherten Person unterhalten wird,
  • minderjährige jüngere Geschwister, sofern die versicherte Person für deren Unterhalt aufkommt.

Gleichgestellte Versicherung:

Zeiten, in denen der Versicherte von der Beitragszahlung befreit ist:

  • reguläre Studien- bzw. Ausbildungszeit an einer Bildungseinrichtung nach dem 16. Lebensjahr;
  • Wehrdienst bei der Nationalgarde;
  • Zeiträume, in denen Krankengeld, Arbeitslosengeld, Mutterschaftsbeihilfe, Beihilfe bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit oder Invaliditätsrente von der Sozialversicherungsanstalt bezogen wurde;
  • Zeiten, in denen Elternurlaub genommen wurde.

Zur Berechnung des Anspruchs und der Höhe der Alters- und der Witwenrente im Falle des Ablebens des Versicherten zum Zeitpunkt bzw. in der Folge des Renteneintritts werden als gleichgestellte Zeiten aufgrund eines regulären Studiums bzw. einer regulären Ausbildung nur sechs Jahre, d. h. nur bis zu sechs Versicherungspunkte berücksichtigt. Es wird darauf hingewiesen, dass bei den übrigen Fällen die gesamte Dauer der gleichgestellten Versicherung im Rahmen eines regulären Studiums bzw. einer regulären Ausbildung ohne Einschränkungen berücksichtigt wird. Eine Versicherungsnehmerin kann für den Erwerb eines Rentenanspruchs bzw. zur Erhöhung des Rentenbetrags zur Abdeckung möglicher Versicherungslücken für jedes Kind, das sie geboren oder adoptiert hat, eine gleichgestellte Versicherung über einen Zeitraum von bis zu 156 Wochen innerhalb des Zeitraums von 12 Jahren ab der Geburt des jeweiligen Kindes geltend machen.

Beitragsjahr:Beitragsjahr:

Für Arbeitnehmer, deren Bezüge auf einer monatlichen Grundlage festgelegt werden, das Kalenderjahr und für die übrigen Versicherten ein Zeitraum von zweiundfünfzig (52) oder dreiundfünfzig (53) Wochen, der am ersten Montag eines Jahres beginnt und am Sonntag vor dem ersten Montag des folgenden Jahres endet.

Beginn der Anspruchsberechtigung:Beginn der Anspruchsberechtigung:

In Bezug auf jegliche Leistung der erste Tag, ab dem eine Person Anspruch auf eine Leistung hätte, wenn die Leistung innerhalb der für siefestgelegten Frist beantragt worden wäre.

Bezugszeitraum:Bezugszeitraum:

Zeitraum, der am 5.10.1964 bzw., falls der Versicherte das 16. Lebensjahr nach dem 3.10.1965 vollendet hat, am ersten Tag des Beitragsjahres, in dem der Versicherte das entsprechende Alter erreicht hat, beginnt und in der letzten Woche vor dem Zeitraum endet, in dem die Anspruchsberechtigung beginnt (Beginn der Anspruchsberechtigung). Für Versicherte, die, um einen Rentenanspruch geltend machen zu können, Versicherungszeiten vor dem 5.10.1964 nachweisen müssen, damit sie durch deren Miteinberechnung den Anspruch auf ihre Leistung geltend machen oder durch deren Miteinberechnung die Rente entsprechend erhöhen können, beginnt jedoch der vorstehend angeführte Zeitraum bereits am 7. Januar 1957 oder am ersten Tag des Beitragsjahres, in dem der Versicherte das 16. Lebensjahr vollendet hat, je nachdem welches Datum später liegt.

Unterbrechung der Beschäftigung:Unterbrechung der Beschäftigung:

Jegliche zweitägige Unterbrechung der Beschäftigung (aufeinanderfolgend oder nicht), die auf einen Zeitraum von sechs aufeinanderfolgenden Tagen entfällt, und jegliche Zeiträume einer Unterbrechung der Beschäftigung zwischen denen kein Zeitraum von über dreizehn Beschäftigungswochen liegen darf. Dies bedeutet, dass nicht nur ein Kalenderzeitraum von 13 Wochen vergangen sein muss, sondern dass auch eine Beschäftigung von mindestens 13 Wochen gegeben sein muss.

Gezahlte Versicherung:Gezahlte Versicherung:

gesamtes versicherungspflichtiges Entgelt, für das Beiträge gezahlt wurden.

Gezahlte Grundversicherung:

jährliches versicherungspflichtiges Entgelt unterhalb des versicherungspflichtigen Grundentgelts.

Zusatzversicherung:Zusatzversicherung:

jährliches versicherungspflichtiges Entgelt über dem versicherungspflichtigen Grundentgelt.

Relevantes Beitragsjahr:Relevantes Beitragsjahr:

In Zusammenhang mit der Leistung das letzte Beitragsjahr vor dem Leistungsjahr, welches das Datum der Erfüllung der entsprechenden Bedingungen umfasst (d. h. für das 1. Halbjahr 2014 ist das Jahr 2012 das relevante Beitragsjahr und für das 2. Halbjahr 2014 ist das Jahr 2013 das relevante Beitragsjahr).

Möglicherweise auszufüllende Formulare

Die eigenen Rechte kennen

Über die folgenden Links können Sie mehr über Ihre rechtlichen Ansprüche erfahren. Es handelt sich weder um Webseiten der Europäischen Kommission noch repräsentieren sie die Ansicht der Kommission:

Veröffentlichung und Webseite der Europäischen Kommission:

Kontaktstelle

Sozialversicherungsdienst

Hauptbüro

Leoforos Vyronos 7

1465 Nikosia

ZYPERN

http://www.mlsi.gov.cy/sid


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