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Ziele erreichen

Juni 2013

Alexandra Voß, Geschäftsführerin (CSO), NeuroProof © euronews 2013

Bei den meisten kleinen und mittleren Unternehmen hängt der Erfolg davon ab, ob sie in der Lage sind, ihre Finanzierung zu sichern. Beim deutschen Unternehmen NeuroProof, das sich auf die Analyse elektrischer Hirnaktivität zur Entwicklung neuer Schmerzmittel spezialisiert hat, ist dies gelungen.

NeuroProof wurde 2007 gegründet und besteht heutzutage aus 17 hochqualifizierten Mitarbeitern mit herausragenden Fachkenntnissen in den Bereichen Zellkultur, Neurobiologie und Computational Neuroscience. Das für seine Forschungsarbeit zu neuen Schmerzmitteln international anerkannte Unternehmen hat sich an das Enterprise Europe Network gewandt, um Unterstützung bei der Entwicklung von Partnerschaften und der Beschaffung von Mitteln zu erhalten. Letztere belaufen sich aktuell für vier unterschiedliche Projekte auf knapp 1,4 Millionen EUR. Außerdem entstanden insgesamt 37 neue Partnerschaften weltweit.

Frank Graage, einer der 3.000 Fachleute aus dem Enterprise Europe Network, erklärte, dass NeuroProof heute genau weiß, auf welche Bereiche und Märkte es sich konzentrieren muss: „Wir suchen nun viel stärker nach Geschäftspartnern und nicht mehr so sehr nach Forschungspartnern.“

„Ohne diese Hilfe“, meint Alexandra Voß, „hätten wir uns nicht so sehr auf die Entwicklung neuer Technologien in unseren Methoden konzentrieren können, wie z. B. humane Stammzellen, transgene Modelle usw. Diese sind nämlich so zeit-, arbeits- und kostenintensiv, dass hierfür wirklich Projekte mit internationalen Partnern benötigt werden.“

Und welchen Rat gibt Alexandra Voß angesichts des bisherigen Erfolgs von NeuroProof? „Finden Sie internationale Partner für Ihre geschäftliche und Ihre wissenschaftliche Entwicklung. Und was das Wichtigste ist: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen!“

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    Letzte Aktualisierung: 10/01/2014 | Seitenanfang