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Dänisch-griechische Kooperation setzt neue Maßstäbe

April 2011

North Invent A/S Satellitennavigations-Monitor

Das kleinliche dänische Unternehmen North Invent A/S stellt Navigationsmonitore für die internationale Schifffahrtsbranche her. Durch die erfolgreiche Nutzung des Networking-Potenzials gelang es dem Unternehmen, in Griechenland – und damit an einem ihrer wichtigsten Märkte – einen Geschäftspartner zu finden.

Die von North Invent hergestellten Geräte, die für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ausgelegt sind, kommen auf einigen der weltweit größten Wasserfahrzeuge zum Einsatz, darunter Kreuzfahrt- und Kriegsschiffe.

Seit jeher konzentriert sich das Unternehmen auf die Nutzung von Marktchancen im Ausland und exportiert 80% der Produktion an europäische Vertriebspartner bzw. Intermediäre, die zahlreiche Produkte an Südkorea oder China weiterverkaufen.

„Als eine der größten Schifffahrtsnationen weltweit stellt Griechenland für uns natürlich einen äußerst attraktiven Markt dar“, verdeutlicht der Geschäftsführer von North Invent, Lars Nordberg-Hansen. Da sie selbst weder über die Zeit noch über die Ressourcen verfügten, um dieses Marktpotenzial selbst auszuschöpfen, wandte man sich an das Enterprise Europe Network (EEN), das daraufhin den Kontakt zum dänischen Exportverband herstellte. Letzterer wiederum trat im Anschluss an Anders Skeem heran, einem internationalen Projekt-Consultant beim dänischen Technologiepark Agro Business Park A/S.

Dank der umfangreichen Vermittlungsdatenbank des Enterprise Europe Network für Unternehmen konnte Skeem drei potentielle Partner in Griechenland vorschlagen. „Wir unterhalten enge Kontakte zu KMU in allen Sektoren“, macht Constantine Karamanis vom griechischen Zweig des Enterprise Europe Network deutlich.

Im Anschluss nahm North Invent Verhandlungen mit Marel Electronics SA auf, einem kleinen griechischen Unternehmen, das ebenfalls bordeigene Navigationssysteme für die Seeschifffahrt herstellt und intensiv mit griechischen Schifffahrtunternehmen zusammenarbeitet.

Nach einigen Tests kamen die Unternehmen zu dem Schluss, dass ihre Systeme kompatibel sind, und einigten sich fortan auf eine Zusammenarbeit. „Wir hoffen, unseren internationalen Wirkungskreis durch das Netzwerk weiter auszudehnen“, freut sich der geschäftsführende Direktor von Marel, Kyriakos Alexopoulos.

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