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FTE info logoMagazin für die europäische Forschung Nr. 49 - Mai 2006   
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FAMILIE-BERUF
Title  Spagat und Doppelleben

Das Erwerbsleben mit dem Leben schlechthin vereinbaren... Das Problem ist nicht neu. Es stellt sich vor allem Frauen, die Kinder haben, aber weiterhin ihrem Beruf nachgehen möchten und versuchen, ihre Schuldgefühle im einen und/oder anderen dieser beiden Bereiche zu meistern. Welche Sozialpolitik könnte helfen, Familie und Beruf in Einklang zu bringen? Versuch einer europäischen Klärung.

Spagat und Doppelleben
© Frédéric Thiry
Immer mehr Frauen sind erwerbstätig. Ihre Verfügbarkeit auf dem Arbeitsmarkt nähert sich derjenigen der Männer. In Nordeuropa (Dänemark, Finnland, Schweden), im Vereinigten Königreich, in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Portugal sind über 70 % der Frauen aktiv. Die ehemals sozialistischen Länder weisen traditionell eine große weibliche Beschäftigungsquote auf. „Die mittel- und osteuropäischen Länder verfolgten während der Jahre des sozialistischen Regimes eine Politik, die Frauen zu Erwerbstätigkeit anhielt. Frauenarbeit ist dort zur akzeptierten sozialen Norm geworden“, erklärt Dimiter Philipov vom Wiener Institut für Bevölkerungsstatistik, Partner des Projekts Dialog. „Die Kinderbetreuungsdienste waren subventioniert und in der Gesellschaft allgemein verbreitet. Die Bevölkerung war es gewohnt, leichten und kostengünstigen Zugang zu diesen Diensten zu haben. Der Staat richtete bedeutende Familienzulagen aus, gewährte Familien Steuervergünstigungen und Bankkredite zu niedrigen Zinsen. Teilzeitarbeit und flexible Arbeitszeiten waren weniger verbreitet. Diese Politik wird je nach Land weitergeführt, so gut es geht.“

Ausgleich und Arbeitszeiten
Zwar ziehen die Frauen zahlenmäßig mit den Männern gleich, doch im Allgemeinen sind wir von einer Harmonisierung der Beschäftigungsangebote noch weit entfernt. Frauenarbeit ist nach wie vor häufiger gefährdet, grundsätzlich flexibel und schlechter bezahlt. Gute Karrieren und ein Aufstieg in der Hierarchie winken ihnen sehr viel seltener. Auch wenn die Gesetzgebung sich hin zu mehr Chancengleichheit bewegt und die Mentalitäten sich ändern, sind wir im Berufsleben noch weit entfernt von einer „paritätischen“ Situation zwischen „männlich und weiblich“ und „mit oder ohne Kinder“.

„Selbst wenn die erwerbstätigen Mütter heute in der Mehrzahl sind, bedeutet Mutterschaft für viele von ihnen eine Verkürzung der Arbeitszeit, die die Form eines Teilzeitjobs oder – durch den Mutterschaftsurlaub – eines zeitweiligen Rückzugs vom Arbeitsmarkt annehmen kann. Für Männer hat Vaterschaft den genau umgekehrten Effekt: Ihre berufliche Tätigkeit nimmt zu, und es sieht ganz so aus, als wenn ihre neue Verantwortung sie zu einem verstärkten Arbeitseinsatz anregte. So gesehen vergrößert die Elternschaft die Differenz zwischen den beruflichen Arbeitszeiten von Männern und Frauen“, erklärt Danièle Meulders (ULB), Koordinatorin des Projekts Mocho(1).

Die Forscherinnen und Forscher des Projekts HWF (Households, Work and Flexibility – siehe Kasten), die ihre Untersuchungen in sieben europäischen Ländern anstellten, verglichen die gewünschten und die effektiv geleisteten Arbeitszeiten. Ihre Dauer kann erheblich variieren. Die längsten Arbeitszeiten finden sich in Mittel- und Osteuropa – 48 Wochenstunden für Rumänen, 44 für Rumäninnen. Die Niederländer arbeiten rund 40, die Niederländerinnen 26 Stunden. 28 % der Befragten in der HWF-Studie möchten die geleistete Arbeitszeit reduzieren, doch dies gilt vor allem für Männer in Westeuropa: 40 % der Befragten würden dann mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen. In Schweden, den Niederlanden und im Vereinigten Königreich erlauben Arbeitszeiten „à la carte“ den Frauen, sich ihren Kindern zu widmen, während die Mehrheit ihrer Schwestern in Mittel- und Osteuropa, die niedrigere Löhne beziehen, sich solche Arrangements nicht leisten können.

Die breite Palette der Teilzeitjobs
Voll- und Teilzeit
Voll- und Teilzeit
Prozentanteile der Teilzeitarbeit im Vergleich zur Gesamtbeschäftigung in den vom Projekt Dialog untersuchten Ländern (2003).
© Dimiter Philipov auf der Grundlage von Eurostat-Daten
Teilzeitarbeit betrifft in erster Linie die Arbeit von Frauen, insbesondere Müttern – aber auch von Jugendlichen und Einwanderern. Eine gewählte oder aufgezwungene Lösung? Für wie lange? Mit welchem Vertragstyp?

In Südeuropa wird diese Arbeitsform oft mangels Vollzeitjobs akzeptiert (43 % der in der HWF-Studie befragten Griechinnen würden eine andere Lösung bevorzugen). In Frankreich und Belgien hat sich dieses System im Zuge der wirtschaftlichen Rezessionsphasen entwickelt. Es wird nicht freiwillig gewählt und zumeist als einer der besonders gefährdeten Pole des Arbeitsmarkts empfunden. „Teilzeitarbeit ist in allen Ländern, wo sie auftritt, eine Form der Unterbeschäftigung, die die Frauen, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß, vor dieselben Probleme stellt: geringere Aufstiegschancen auf der Karriereleiter, was Beförderung und Gehälter anbelangt, niedrigere Renten, flexible, fragmentierte, atypische Arbeitszeiten usw. Die mit einer Teilzeitbeschäftigung verbundene Benachteiligung wiegt umso schwerer, als die Beschäftigung von kurzer Dauer ist“, fährt Danièle Meulders fort.

Die Teilzeitarbeit junger Mütter hat übrigens nicht dieselbe Bedeutung, je nachdem, ob man sie unter wirtschaftlichen oder sozialen Gesichtspunkten betrachtet. „Wenn man politische Maßnahmen zugunsten der Teilzeitarbeit massiv fördert, werden manche ganztags beschäftigte Frauen ihre Arbeitszeit reduzieren, was die gesamte Arbeitsökonomie durcheinander bringen könnte. Andererseits weiß man, dass die Aufmerksamkeit der Eltern bei Kleinkindern mit Abstand den günstigsten Effekt hat und sich somit auf gesellschaftlicher Ebene positiv auswirkt“, gibt Dimiter Philipov zu bedenken. Was also wählen? Maßnahmen, die der Wirtschaft, oder solche, die der Gesellschaft dienen? „Es gibt kein Allerweltsrezept. Berufs- und Familienleben in Einklang bringen bleibt in vielerlei Hinsicht eine Quadratur des Kreises.“

Die Gefährdetsten
Gewünschte Arbeitszeit
Gewünschte Arbeitszeit
Welches ist die ideale Situation, die es erlaubt, Berufs- und Familienleben in Einklang zu bringen? Voll- oder Teilzeit? Prozentanteile der im Rahmen des Projekts Dialog befragten Personen.
© Dimiter Philipov/Dialog
Die soziale Ausgrenzung, die manche Frauen treffen kann, ist von den Forscherinnen und Forschern des Projekts Fadse näher unter die Lupe genommen worden. Sie haben sie in Relation zu Beschäftigung und Familienstrukturen in sechs EU-Mitgliedsländern, die über mehr oder weniger großzügige Sozialsysteme verfügen (Vereinigtes Königreich, Österreich, Deutschland, Griechenland, Portugal und Norwegen), untersucht. Es zeigt sich durchwegs, dass die gefährdetsten Frauen (Arbeitslose, allein erziehende Mütter, Rentnerinnen) als erste der Armut zum Opfer fallen. Ein großer Teil der älteren Frauen war berufstätig, aber ihre Rentenansprüche wurden oft stark beschnitten durch die Jahre, während derer sie ihre Kinder erzogen oder Teilzeit arbeiteten. In Österreich erlaubt nun eine kürzlich ergriffene Maßnahme, die den Kindern gewidmete Zeit für die Rente anzurechnen.

Diese unentgeltliche Familienarbeit erweist dem Staat in Wirklichkeit einen großen Dienst. Im Vereinigten Königreich beispielsweise müsste das Budget der Sozialdienste verdoppelt werden, wenn die Frauen für die Kinderbetreuung und andere Haushaltarbeiten bezahlt würden. Nicht ohne Grund haben in Rumänien und Bulgarien, zwei von der Übergangswirtschaft arg gebeutelte Länder, sich die vormals sehr effizienten Sozialdienste deutlich verschlechtert, so dass die Kinderbetreuung nun häufig von Familienmitgliedern übernommen wird.

(1) The Rationale of Motherhood Choices: Influence of Employment Conditions and of Public Policies


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  Soziale Kohäsion und demographische Engpässe
  Europa, wo sind deine Kinder?
  Spagat und Doppelleben
  Wenn die Pyramide Kopf steht

  MEHR EINZELHEITEN  
  Flexibilität   – Härten und Beweglichkeit

Die Forscherinnen und Forscher von HWF (Households, Work and Flexibility) haben die Konzepte der Arbeitsflexibilität in acht europäischen Ländern (Niederlande, Schweden, Vereinigtes Königreich, Bulgarien, Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien, Slowenien) verglichen, ...
 
  Die Zeit, die Arbeit und das Geld

Eine Mehrheit der Frauen will Mutter sein und ein Berufsleben führen. Die Estländerinnen stehen mit diesem Wunsch weit an der Spitze (97,7 % gegenüber 45,2 % bei ihren litauischen Nachbarinnen), gefolgt von den Rumäninnen (86 %), den Belgierinnen (77,7 %) und ...
 
  Männlich/weiblich: Rollen und Arbeitsteilung

Die Formel die „Frau am Herd“, der Mann als „Brotverdiener“ mag veraltet erscheinen. Ihr stimmen jedoch noch 61 % der Ungarinnen und fast die Hälfte der Befragten in Polen (45 %), Litauen und Rumänien zu. Die Deutschen, Österreicherinnen und Estinnen ...
 
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  • Ende der 90er Jahre lag die Streubreite der Paare, in denen beide Partner arbeiteten, zwischen rund 40 % in Spanien und über 80 % im Vereinigten Königreich.
  • Unabhängig vom Geschlecht ist ein Diplom von Vorteil im Erwerbsleben. Die Beschäftigungsquote ...
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    Dossier 1 2 3 4
      Flexibilität   – Härten und Beweglichkeit

    Die Forscherinnen und Forscher von HWF (Households, Work and Flexibility) haben die Konzepte der Arbeitsflexibilität in acht europäischen Ländern (Niederlande, Schweden, Vereinigtes Königreich, Bulgarien, Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien, Slowenien) verglichen, indem sie jeweils tausend Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren befragten. Der Begriff der Flexibilität betrifft verschiedene Berufspositionen (Selbstständige, Angestellte im Vertragsverhältnis, Schattenwirtschaft), geht jedoch nicht zwingend mit prekären Arbeitsbedingungen einher. Er kann sich in der täglichen oder wöchentlichen Arbeitszeit oder auch über eine viel längere Berufsphase hinweg äußern.

    Das Bild variiert je nach Land erheblich. In den Niederlanden und Schweden werden Teilzeitjobs im Allgemeinen gewählt, zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgehandelt und mit Garantien, die Vollzeitverträgen vergleichbar sind, ausgerüstet. Rumänien und Bulgarien bieten ihren Bürgerinnen und Bürgern, die dringend auf Arbeit angewiesen sind und die von der krisengeschüttelten Wirtschaft erzwungenen Bedingungen akzeptieren, zahlreiche flexible, unsichere, oftmals im informellen Bereich angesiedelte Arbeitsplätze an. Es gibt weder eine staatliche noch eine gewerkschaftliche Regelung. Im Vereinigten Königreich, wo das Konzept der Teilzeitarbeit seit einigen Jahren Platz greift, schlägt es sich in sehr unterschiedlichen Situationen nieder. Hier wie dort sind es im Allgemeinen jedoch die schlechtest Gerüsteten (Frauen, Jugendliche, Einwanderer), die sich in das Heer der Teilzeitbeschäftigten einreihen.

    Für die Forscher gibt es eine „gute“ und eine „schlechte“ Flexibilität. Erstere ist geregelt, vermittelt gerade aufgrund der Arbeitszeiten, aber auch der geleisteten Arbeit, Zufriedenheit; sie betrifft zumeist die Mittelschicht, gewährleistet ein „anständiges“ Gehalt und ist vorwiegend in Nord- und Westeuropa anzutreffen. Es genügt fast, diese Merkmale umzukehren, um auf die negative Flexibilität zu kommen.

      Die Zeit, die Arbeit und das Geld

    Eine Mehrheit der Frauen will Mutter sein und ein Berufsleben führen. Die Estländerinnen stehen mit diesem Wunsch weit an der Spitze (97,7 % gegenüber 45,2 % bei ihren litauischen Nachbarinnen), gefolgt von den Rumäninnen (86 %), den Belgierinnen (77,7 %) und den Sloweninnen (76,1 %). In Estland, Polen, Rumänien und Zypern möchten die meisten Frauen einen Vollzeitjob und zwei Kinder. In Italien bevorzugen 48,1 % einen Teilzeitjob (und ebenfalls zwei Kinder). Viele Frauen würden hingegen gern die Berufstätigkeit eine Zeitlang unterbrechen, solange ihre Kinder klein sind.

    Eine ideale Familienpolitik sollte sowohl Zeit („ernst zu nehmende“ Elternurlaube), Mittel (Steuerbegünstigungen oder andere Arten von Beihilfen für Familien) und für junge Väter und Mütter geeignete Arbeitschancen anbieten. Die Möglichkeit, unter guten Bedingungen Teilzeit zu arbeiten, ist ein ausgesprochener Wunsch in Österreich, Belgien, Deutschland, Italien und den Niederlanden. Flexiblere Arbeitszeiten werden von Finninnen, Belgierinnen, Deutschen und Niederländerinnen gewünscht. In den ehemals sozialistischen Ländern wären Mutterschaftsbeihilfen, aber auch Steuererlasse und Vergünstigungen der Ausbildungskosten willkommen. Das Bedürfnis nach einer ausgeprägteren nationalen Familienpolitik, insbesondere was die finanziellen Beihilfen anbelangt, wird in Osteuropa am tiefsten empfunden (90 % der Befragten).

    Quelle: Dialog – Population Policy Acceptance Study (PPAS)

      Männlich/weiblich: Rollen und Arbeitsteilung

    Frédéric Thiry
    © Frédéric Thiry
    Die Formel die „Frau am Herd“, der Mann als „Brotverdiener“ mag veraltet erscheinen. Ihr stimmen jedoch noch 61 % der Ungarinnen und fast die Hälfte der Befragten in Polen (45 %), Litauen und Rumänien zu. Die Deutschen, Österreicherinnen und Estinnen lehnen sie ab. Und warum nicht die umgekehrte Lösung – der Mann zu Hause, die Frau im Büro? Die Mehrheit der Niederländerinnen würde das keineswegs schockieren (nur 7,9 % sind dagegen), während dieses Modell in Rumänien (84 % Gegenstimmen) und Ungarn (56 %) nahezu undenkbar ist.

    Welche Berufsarbeit die Frauen auch leisten, die Hausarbeit bleibt nach wie vor an ihnen hängen. Drei Viertel der Österreicherinnen geben an, sie allein zu erledigen. Die Estinnen und Rumäninnen erklären, sie machten den größten Teil. Laut den Expertinnen von Dialog müsste man verschiedene Maßnahmen kombinieren, um diesbezüglich ein Gleichgewicht herzustellen: gleiches Gehalt für gleiche Arbeit, bessere Bedingungen für Frauenarbeit, aber auch Anreize, die die Männer dazu bewegen, sich an Haushalt und Kindererziehung zu beteiligen.

    Quelle: Dialog – Population Policy Acceptance Study (PPAS)

      Zahlen und Ideen

    • Ende der 90er Jahre lag die Streubreite der Paare, in denen beide Partner arbeiteten, zwischen rund 40 % in Spanien und über 80 % im Vereinigten Königreich.
    • Unabhängig vom Geschlecht ist ein Diplom von Vorteil im Erwerbsleben. Die Beschäftigungsquote liegt um 20 % höher bei den Frauen, die ein höheres Bildungsniveau erlangten, als bei denjenigen, die die Schule nach Ende der Schulpflicht verließen. In Italien und Spanien steigt dieses Verhältnis auf über 40 %.
    • Seit den 90er Jahren füllt sich die Kluft zwischen weiblicher und männlicher Erwerbstätigkeit. Dies ist weitgehend eine Folge der Teilzeitjobs und der Stellenangebote im Dienstleistungssektor. In der EU-15 lag die männliche Beschäftigungsquote 2002 um 17,2 % über derjenigen der Frauen, gegenüber 21,8 % zehn Jahre zuvor. Das Verhältnis sinkt auf 16,3 %, sobald man die mittel- und osteuropäischen Länder (EU-25) hinzuzählt.
    • 2002 (Zahlen von Eurostat – EU-15) waren 9 % der Frauen zwischen 25 und 49 Jahren „inaktiv“ (sie hatten nie gearbeitet oder waren arbeitslos) gegenüber 2,6 % der Männer. Rund 18 % dieser Frauen begründeten ihre Situation mit ihren familiären Verpflichtungen. Diese Prozentzahlen variieren von Land zu Land, sie erreichen nahezu 30 % in Griechenland, Irland, Italien und Luxemburg, aber weniger als 7 % in Nordeuropa.

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