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Verbesserung der Lebensqualität
     
   

Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit

Die Europäische Union ist der weltweit größte Produzent von Getränken und Nahrungsmitteln. In den letzten Jahren haben Fragen im Zusammenhang mit Nahrungsmittelqualität und -sicherheit zunehmend an Bedeutung gewonnen.

   
Der Getränke- und Lebensmittelsektor der EU stellt ein Volumen von 650 Milliarden dar und beschäftigt drei Millionen Personen. Auch wenn die Industrie zur Weltspitze gehört, ist sie aufgrund jüngster Lebensmittelskandale stark unter Druck geraten: Seitens der Verbraucher werden Forderungen laut, Nahrungsmittelsicherheit und -qualität in jeder Herstellungsphase zu garantieren. Trotzdem liegt die Höhe der Forschungsausgaben im Bereich der Produktion weit unter den für andere Sektoren aufgewandten Mittel. Ziel dieser Leitaktion ist daher, die Forschung in Landwirtschafts-, Fischerei- und Forstindustrie zu stärken, damit Europa auch im 21. Jahrhundert seine führende Position halten kann.
Ein weiteres wichtiges Ziel besteht darin, langfristige Auswirkungen von Nahrungsmitteln auf die Gesundheit zu untersuchen. Es liegt auf der Hand, dass eine ausgewogene Ernährung zur Vorbeugung zahlreicher chronischer Krankheiten beitragen kann. Welche Produkte den größten Schutz bieten, muss noch erforscht werden. Die Forschung für funktionelle Nahrungsmittel ­ Nahrungsmittel, die hergestellt werden, um vorab definierten und spezifischen gesundheitlichen Nutzen zu bieten ­ steckt noch in den Kinderschuhen und erfordert weiterhin erhebliche Forschungsanstrengungen.

Lebensmittelproduktion und -versorgung
  • Gewährleistung besserer Lebensmittelqualität für den Verbraucher
  • Entwicklung sicherer und flexibler Verfahren und Technologien in der Nahrungsmittelherstellung

Rohstoffe für die Nahrungsmittelherstellung; Produktions- und Verarbeitungssysteme; Nebenprodukte und Abfall aus Fischerei- und Agrarindustrie; neue Nahrungsmittelquellen; Verpackungssysteme; Qualitätskontrolle; Rückverfolgbarkeit

Nahrungsmittelvergiftung
  • Erkennung und Beseitigung infektionserregender und toxischer Stoffe in der Nahrungsmittelkette
  • Erkennung von Gefahren und Herkunft von Giftstoffen
  • Nahrungsmittelproduktion sicherer machen

Schnelle Tests zur Erkennung von Krankheitserregern; Xenobiotika und Hormone; Bewertung mikrobischer, chemischer und allergischer Risiken

Ernährung und Gesundheit
  • Forderung und Erhaltung der Gesundheit durch ausgewogene Ernährung
  • Minderung der Risikofaktoren für ernährungsbedingte, chronische Krankheiten
  • Entwicklung neuer Ansätze für bessere Ernährung

Physiologische Funktionen; Nährstoffbedarf; Ernährung und chronische Krankheiten; Verbraucherschutz; Nahrungsmittelherstellung und Etikettierung

       
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