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Letzte Aktualisierung: 05/03/03
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epoline® : europäische Patente online

Noch immer fehlt es der Union an einer wirklichen Gesetzgebung über das Konzept des Gemeinschaftspatents. Da – insbesondere über sprachliche Fragen – kein Konsens besteht, sind die Diskussionen zum Leidwesen des dänischen Vorsitzes, der am 31. Dezember 2002 zu Ende ging, erneut gescheitert.
Dafür gibt es das Europäische Patentamt, das in München ansässig ist. Seit fast dreißig Jahren füllt es dieses Rechtsvakuum und gewährleistet in seinen 24 europäischen Mitgliedsländern einen De-facto-Schutz der Rechte an geistigem Eigentum und Erfindungen.

Das EPA bearbeitet jedes Jahr rund 150.000 Patentanträge. Vor kurzem hat es sich ein beeindruckendes Hilfsmittel zugelegt, mit dem es vom Zeitalter der „Nürnberger Druckerei“ in die Ära der elektronischen Kommunikation einsteigt. Epoline® – dessen Einsatzfähigkeit auf der Anfang Dezember 2002 in Nizza (FR) organisierten Konferenz bestätigt wurde – ist ein neues elektronisches Zugangssystem mit doppelter Funktion: Erstens kann man dort online die umfangreiche Datenbank mit den beim EPA angemeldeten Patenten (etwa drei Millionen Dokumentarquellen)konsultieren, und zweitens hat jeder, der beim EPA ein Patent anmelden möchte, künftig die Möglichkeit, seinen Antrag auf elektronischem Wege einzureichen.

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http://www.isc-europe.com/epoline/

 
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EIROforum: Geballtes Wissen unter einem Dach

Manche Zeichen trügen nicht. Im Rahmen der am Rande der Konferenz von Brüssel gezeigten Ausstellung stellten die sieben wichtigsten europäischen Hochburgen zwischenstaatlicher Forschungsinfrastrukturen – CERN (Teilchenphysik), ESRF (Synchrotron-Strahlung), ILL (Netronen-Ressourcen), EMBL (Molekularbiologie), ESA (Raumfahrt), ESO (Astronomie und Astrophysik) und EFDA (Kernfusion) – ihre jeweiligen Tätigkeiten auf einer einzigen Plattform vor. Diese Annäherung zwischen Organisationen, die jede in ihrem Bereich weltweit anerkanntes Fachwissen vereinen, war ein Beweis für die Dynamik eines europäischen Forschungsraums.

Dieser gemeinsame Stand hatte jedoch nicht nur eine symbolische Bedeutung, wie die Bekanntgabe der Bildung des neuen Koordinationsvorstands EIROforum beweist, wo sich neue Formen der Beratung über Punkte gemeinsamen Interesses entwickeln werden. Zu den Hauptanliegen des EIROforum zählen Bemühungen um Synergie und Erfahrungsaustausch. Mit am wichtigsten dabei ist die Situation seiner Mitglieder im Hinblick auf Beschäftigungsangebote in der Forschung und die wissenschaftliche Anziehungskraft Europas auf internationaler Ebene. Ein weiterer wesentlicher Bereich betrifft die Förderung gemeinsamer Strategien zur Entwicklung der wissenschaftlichen Verbindungsnetze GRID und GEANT. Nicht zuletzt fällt diesen Organisationen, die jede in ihrer Branche „Schaufenster der großen Wissenschaft“ sind, in der Problematik „Wissenschaft und Gesellschaft“ eine aktive Rolle zu, die sie schon heute wahrnehmen.

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http://www.eiroforum.org/

 
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Nano: die nächste Dimension

Die Entfernung von der Erde zum Mond beträgt viele Milliarden Meter. Die Nanodimension ist das Gleiche, aber umgekehrt: Wir gehen von unserer unmittelbaren Umgebung aus, wo der Meter der Maßstab ist, und stellen uns nun eine Welt vor, in der Phänomene in Milliardstel eines Meters wahrgenommen werden. Mit diesem eindringlichen Bild beginnt der fesselnde wissenschaftliche Dokumentarfilm, der vom französischen Produktionshaus Ex-Nihilo produziert wurde. In diesem erstaunlichen 26 Minuten langen Film sind überwältigende visuelle Kreationen mit bemerkenswert klaren und verständlichen Kommentaren europäischer Wissenschaftler – etwa der beiden Nobelpreisträger Jean-Marie Lehn und Harry Kroto – vermischt worden. Auf der Startkonferenz des Sechsten Rahmenprogramms im November 2002 in Brüssel hat dieser Dokumentarfilm die anwesenden Journalisten förmlich „umgehauen“. Eine nicht unwesentliche Einzelheit: Da dieser Kurzfilm im Auftrag der GD Forschung produziert wurde, werden für seine Fernsehausstrahlung keinerlei Gebühren fällig. Man braucht ihn lediglich bei Verleiher DDB Focus Europe anzufordern.

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gerald.alary@ddb.be

 
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  Publikationen
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Broschüren

Wissenschaftliche Publikationen

  • A city for pedestrians: policy-making and implementation (296 p.)
    OPOCE
  • EU co-sponsored research on structural materials ageing (285 p.)
    rtd-euratom@ec.europa.eu

Konferenzberichte

Projektkatalog

 
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Das Sechste Rahmenprogramm auf dem Internet

Die Site Europa >Research öffnet derzeit eine Reihe neuer Seiten mit Informationen über das Sechste Rahmenprogramm

Hauptzugangs-Site

Mehrere Seiten in Verbindung mit den verschiedenen Themen und den „horizontalen“ Aspekten des Programms sollen noch konzipiert werden. Im Augenblick möchten wir auf die Seiten zu folgenden Themen hinweisen:

Der Server Cordis bietet ein sehr vollständiges Portal, das speziell zur Unterstützung von Forschungsorganisationen gedacht ist, die an dem neuen Rahmenprogramm teilnehmen möchten. Auf dieser Site finden Sie insbesondere umfassende Informationen über die Ausschreibungen.

Hauptzugangs-Site: http://cordis.europa.eu/fp6/

 
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