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Besucher aus einer Parallelwelt

Maarten Vanhove wandelte seine kindliche Tierliebe und ein reges Interesse an der Umwelt in wissenschaftliche Leidenschaft um. In seinem letzten Jahr am Gymnasium gehörte der junge Belgier zu den Finalisten des Wettbewerbs in Wien, was ihn anspornte, an der Universität Leuven (Belgien) Biologie zu studieren.

Seine Schulkollegen waren ziemlich verblüfft, dass er schon so jung die Wissenschaft vom Lehrbuch ins Labor geholt hatte. Sie respektierten zwar seine Leistung, zogen es indes mehrheitlich vor, Geisteswissenschaften zu studieren.

„Es ist leichter, den Einstieg in die Geisteswissenschaften zu finden. Ich würde nicht sagen, dass sie einfacher sind als die exakten Wissenschaften, aber fürs Erste sind sie leichter zugänglich“, erklärt Maarten.

Seiner Meinung nach leiden die Naturwissenschaften unter einem Image- und Präsentationsproblem. „Die meisten Leute sehen den Zusammenhang zwischen wissenschaftlichen Fragestellungen und dem Alltag nicht. Für sie ist die Wissenschaft in einer Art Parallelwelt angesiedelt.“

Man muss das Image der Naturwissenschaften als etwas sehr Schwierigem verändern, indem man zeigt, dass sie nur eine andere Art ist, die Wirklichkeit anzuschauen.

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