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Seetransport

Auch wenn es die meisten Verbraucher nicht bemerken, wird die Masse der weltweit verfrachteten Güter auf See transportiert. Dies macht 90% des Außenhandels der EU aus, wobei die Schiffbauindustrie einen jährlichen Umsatz von 20 Milliarden Euro hat und 350.000 Menschen beschäftigt.

Zwar ist der Seetransport in den vergangenen Jahren sicherer geworden – dank der Einführung strenger Kontrollen aufgrund einiger schwerer Unfälle –, trotzdem gibt es noch, immer Verbesserungsmöglichkeiten, besonders bei der Schiffskonstruktion und bei den Sicherheitstechniken. Von der EU geförderte Forschungsprogramme setzen sich ausdrücklich dafür ein, dass die Sicherheit im Seeverkehr ein grundlegendes Ziel für Schiffsbauer und Reeder sein soll und nicht nur eine auferlegte Einschränkung. Durch die Nutzung modernster Forschungsinstrumente und analysen – kann das richtige Gleichgewicht zwischen Kosten, Sicherheit und Leistung erreicht werden.

EU-Forschungsprojekte sind auch auf eine Optimierung der Mobilität zu Wasser hinsichtlich Navigation und Logistik gerichtet, sowie auf neue Maßnahmen zur Verminderung von Verschmutzung und den furchtbaren Folgen von Ölverseuchungen.

Blinde Passagiere aus einer anderen Welt

Ölverseuchungen und das illegale Ablassen von Abfällen und Chemikalien auf See sind nicht die einzigen Gefahren für unsere Meere. Schon alleine die Bewegung der Schiffe über die sieben Weltmeere birgt das Risiko einer &#„Infektion“ eines Ökosystems mit den Organismen eines anderen. Der unbeabsichtigte Transport von Organismen im Ballastwasser und auf dem Schiffsrumpf kann zum Beispiel ernste Folgen für die Artenvielfalt im Gewässer haben.

Die gegenwärtige EU-Forschung nimmt sich mit folgenden Forschungsvorhaben dieses Problems an:

  • Behandlung des Ballastwassers zur Entfernung von Bioorganismen;
  • Reaktionen auf Unfälle auf See;
  • Technologien für verbesserte Inspektionen, Wartung und Reparaturen;
  • neue Anstrichfarben, die sich nicht auf die Lebewesen im Meer auswirken.
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