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Straßentransport

Der europäische Straßentransport-Sektor ist riesig. Mehr als 12 Millionen Arbeitsplätze hängen daran, und die europäische Wirtschaft macht jährlich rund 490 Milliarden € Umsatz in diesem Bereich. Allein die Automobilbranche gibt jedes Jahr 19 Milliarden Euro für Forschung und technologische Entwicklung aus, was sie zum größten privaten Investor im Forschungsbereich in Europa macht. Wie auch in anderen industrialisierten Regionen der Welt ist Europas Wirtschaft parallel zur Entwicklung des Straßentransport-Sektors gewachsen.

Allerdings bringt der Straßentransport auch Probleme für Gesundheit, Sicherheit und Mobilität der Menschen mit sich. Die Straßentransport-Netzwerke in der EU und die Straßen der Städte und Gemeinden sind ernstlich überlastet. Die entstehenden Staus kosten Europa 2% des BIP. In jedem Jahr sterben Tausende bei Unfällen. Gefahrträchtige Infrastrukturen wie Brücken und Tunnel sind mögliche Ziele terroristischer Angriffe; neue Überlegungen zu ihrem Schutz sind erforderlich. Das dringlichste aller Probleme ist die Schadstoffemission. Die vom Verkehr verursachte Schadstoffemission kostet Europa 1,7% des BIP oder 360 € pro Einwohner jährlich, wobei noch nicht die Kosten der öffentlichen Gesundheitspflege für die von den Schadstoffen verursachten Krankheiten berücksichtigt sind.

EU-Forschungsprogramme gehen all diese Probleme an, indem sie Technologien für sauberere und ruhigere Motoren und unfallsicherere Fahrzeuge und Sicherheitsüberwachungsanlagen entwickeln, Optionen für einen reibungsloseren kombinierten Ladungsverkehr schaffen, um mehr Fahrzeuge von den überlasteten Straßen zu holen, sowie intelligente Verkehrsmanagement-Netzwerke einführen, die sowohl der Industrie als auch dem Endkunden Zeit und Geld sparen.

Weniger Verkehrsopfer!

Die Zahl der verkehrsbedingten Tode ist in Europa unakzeptabel hoch – die Forschung zielt darauf ab, diese Statistik deutlich zu senken. Das von der EU geförderte APROSYS-Projekt entwickelt Technologien, die auf eine Verbesserung der passiven Sicherheit von vier Gruppen von Verkehrsbeteiligten abzielen: PKW-Insassen, Fußgänger und Radfahrer, Motorradfahrer und LKW-Fahrer.

Zu diesem Zweck entwickeln die Partner von APROSYS neue Verletzungskriterien und mathematische Modelle des menschlichen Körpers, innovative Crash-Test-Dummies für Versuche bezüglich der Verletzungen weiblicher Insassen beim Seitenaufprall und intelligente Sicherheitssysteme, die auf verbesserten Technologien für virtuelle Tests basieren. Das Ziel? Die Zahl von 50.000 verkehrsbedingten Todesfällen pro Jahr um 15.000 zu verringern.

www.aprosys.com

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